Pressemitteilung 26.11.2007

42. Bremer Solidaritätsbasar im Zeichen zunehmender Armut

Bremen. "Zunehmende Armut trotz Entwicklung neuer Wirtschaftspotentiale" beklagen die Initiatoren des 42. internationalen Solidaritätsbasars für Vietman, Chile, Kuba, Nicaragua und Südafrika. Zu der traditionsreichen Veranstaltung am Freitag, 30. November, im Gemeindesaal der Stephanigemeinde, Faulenstraße 108, rufen mehr als 300 Bremerinnen und Bremer sowie 25 Organisationen auf. Nach der Begrüßung durch Pastor Friedrich Scherrer spricht um 19.30 Uhr Prof. Dr. Jörg Huffschmid zum Thema: "Die Diktatur der Finanzmärkte". Im Kulturprogramm tritt die Bremer Chorwerkstatt unter der Leitung von Christian Höffling auf. Ab 18 Uhr öffnet bereits der Basar, auf dem Bücher und Kalender, Kunstgewerbe aus vielen Ländern, Marmelade, Brot und Kekse angeboten werden.

Die "Initiative Solidaritätsbasar" engagiert sich seit inzwischen 42 Jahren für die Ärmsten dieser Welt: "Unser Ziel ist es, Menschen in ihrem Kampf gegen Hunger, Krankheit und Analphabetismus zu unterstützen, ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Wir haben den gleichen Gegner wie die Menschen in der so genannten Dritten Welt. Mit unserer Solidarität wollen wir den Widerstand gegen Ausbeutung, Krieg und Umweltzerstörung stärken, solange wie es notwendig ist", erläutert Initiativen-Sprecherin Ingeborg Kramer.

Geldspenden können auf das "Solidaritätskonto Alida Klee" bei der Sparkasse in Bremen, Konto-Nummer 171 5796, Bankleitzahl 29050101, überwiesen werden.

* Weitere Informationen: Ingeborg Kramer, Telefon 0421/21 34 67

__________________________________
Bremer Friedensforum
Villa Ichon
Goetheplatz 4
28203 Bremen
(0421) 3 96 18 92 (Ekkehard Lentz)
6 44 14 70 (Hartmut Drewes)
35 58 16 (Eva Böller/Ernst Busche)
4 34 18 52 (Barbara Heller)
www.bremerfriedensforum.de