RHEINMETALL liefert Bomben für Krieg und Zerstörung im Jemen

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RHEINMETALL liefert Bomben für Krieg und Zerstörung im Jemen

Die Folgen: der Tod von Tausenden von Kindern, Hunger und Cholera

Der kürzlich gesendete Fernsehfilm „Bomben für die Welt“ (ARD) beschreibt das Geschäft des deutschen Konzerns „Rheinmetall AG“, der auch in Bremen ansässig ist. Er verdient Milliarden an der Rüstungsproduktion und liefert über seine Niederlassungen in Südafrika und auf Sizilien Bomben an die von Saudi-Arabien geführte Militärallianz, die gegen Jemen einen erbarmungslosen Krieg führt.
Etwa 9000 Menschen verloren inzwischen ihr Leben, darunter über 5000 Kinder. Etwa 1,8 Millionen Minderjährige leiden an Hunger und 1 Million Menschen sind inzwischen an Cholera infiziert.
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall AG, der mit seinen Produktionsfilialen im Ausland die deutschen Exportbestimmungen für Rüstung umgeht. trägt zu dieser weltweit größten humanitären Katastrophe wesentlich bei. Übrigens: RHEINMETALL plant mit Uterrstützung von Außenminister Gabriel eine Panzerfabrik in der Türkei.

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