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Dr. Martin Breidert (Pfarrer i.R./ Vorstand BIB)

Ist Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch?

Einladung am 25.04.2019, 19.00 Uhr im Überseemuseum am Bahnhof

Ausgangspunkt ist für den Theologen Martin Breidert keine Definition von Antisemitismus, auch Überlegungen  zu den Beziehungen zwischen Deutschland  und Israel stehen nicht am Anfang. Grundlage seiner Ausführungen  ist die menschenrechtliche und völkerrechtliche Situation im besetzten Palästina. Von hier aus nimmt er Stellung zu  dem Vorwurf des Antisemitismus, der in Deutschland einen fast inflationären Gebrauch angenommen hat.

Dr. Martin Breidert, geb. 1946, war evangelischer  Pfarrer in
Hessen-Nassau, in Ghana und im Rheinland.  Als Dozent für Sozialethik an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal von 1995 - 2004 befasste er sich besonders mit der Herleitung und Geltung  der Menschenrechte. 1969 lebte er während eine studentischen Aufenthalts im Kibbuz und im Ruhestand besuchte er zwei Mal (2012 u. 2014) das seit mehr als 50 Jahren besetzte Palästina. Martin Breidert ist Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied im BIB (Bündnis zur Beendigung der Israelischen Besatzung E.V.) und anderen Solidaritäts- und Menschenrechtsorganisationen.

Download: Einladung

Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz), Kairos Palästina Solidaritätsnetz Gruppe Bremen.

ViSdP.: Dr. Detlef Griesche (griesche@ipmi.de) Bei Interesse an einem direkten oder telefonischem Interview sind frühzeitige Terminabsprachen möglich über: 0421/4309510 oder 015738759634 möglich.
Erstellt am: 08.04.2019
Bilder:
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