Auf dem Bremer Marktplatz wird am Dienstag, 1. September 2026, ab 16:30 Uhr eine Kundgebung zum Anti-Kriegstag stattfinden.
Veranstalter sind das Bremer Friedensforum im Bündnis mit mehr als 10 Bremer Initiativen und Organisationen – Aufruf und Unterzeichnende unten.
Programm der Kundgebung:
- Ulrike Eifler (IG-Metall Würzburg) wird über den Zusammenhang von Aufrüstung und Sozialabbau sprechen.
- Ein/e Vertreter/in des Internationalen Jugendverbandes (IJV) wird über die Proteste gegen die geplante Wehrpflicht sprechen
- Ein/e Vertreter/in von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wird über Schule in Zeiten von Militarisierung und Sparprogrammen sprechen, und
- ein Vertreter der Palästinensischen Gemeinde Bremen und Umzu wird unter anderem über Völkermord und deutsche Waffen sprechen
Im Anschluss an die Kundgebung auf dem Marktplatz gibt es um 19.00 Uhr eine Veranstaltung im Gewerkschaftshaus mit dem Titel: „Friedensfähig statt kriegstüchtig? – Die „Zeitenwende“ und ihre Folgen“ (Link) Weiter lesen… „1. September: Kundgebung gegen Militarisierung, Wehrpflicht und Kriege – für Frieden und Sicherheit“

„Weder sind Ben-Gvirs Aussagen gänzlich neu, noch sind es die mutmaßlichen israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza, und auch die Verbrechen der völkerrechtswidrigen Besatzungspolitik im Westjordanland sind es nicht. Jahrelang haben deutsche Regierungen zugesehen. Das ist beschämend.“
Eine Buchempfehlung von Bernd Fischer
Kundgebung zum 81. Jahrestag der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima: Atomwaffen abschaffen!