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Neuer Newsletter erschienen Der neuste Newsletter des Bremer Friedensforums, die 4. Ausgabe in diesem Jahr, ist erschienen. Er enthält Kommentare und zahlreiche Veranstaltungs- und Aktionstermine. Mehr...
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| Internationaler Frauentag 2010 "Eingesperrt hinter Mauern - Abgeschnitten vom Lebensnotwendigen! Frauen erzählen aus ihrem Leben" Das Bremer Friedensforum lädt interessierte Frauen sehr herzlich zu der Veranstaltung am 11. März um 18.30 Uhr in der Fatih-Moschee ein. [Mehr]
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| Interview mit Yahav Zohar Über die deutsche Verantwortung bei der Lösung des Nahost-Konflikts sprach Yahav Zohar vom „Israelischen Komitee gegen Häuserzerstörung“ am 1. Februar 2010 im Forum Kirche in Bremen. Mitveranstalter war das Bremer Friedensforum. Lesen Sie bitte das folgende Interview, das Arn Strohmeyer mit Yahav Zohar führte. [Mehr]
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| Bremer Erwerbslosenverband und Bremer Friedensforum fordern Absage von Bundeswehrwerbeveranstaltung BREMEN. Am 11. Februar wird um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur erneut eine Werbeveranstaltung der Bundeswehr durchgeführt. Angesichts der Tatsache, dass sich die Bundeswehr seit Jahren (Jugoslawien) und aktuell in Afghanistan an Kriegseinsätzen beteiligt, ist die Anwerbung von Menschen für die Bundeswehr eine Unterstützung von Tötung unschuldiger Menschen. Dass gerade im Arbeitsamt eine solche Veranstaltung stattfindet, deutet darauf hin, dass gezielt die Arbeits- und Perspektivlosigkeit junger Menschen ausgenutzt wird, um Soldaten für Auslandseinsätze zu gewinnen. Der enorme Druck auf junge erwerbslose Menschen, insbesondere der BAgIS treibt sie in die scheinbar sichere Laufbahn bei der Bundeswehr. Der Umbau der Bundeswehr zu einer Interventionsarmee steht im Widerspruch zum Grundgesetz und bedient die Interessen des deutschen Kapitals, Einflusssphären durch militärische Einsätze zu sichern. Das Interesse junger Menschen an einem gesicherten Einkommen und einer beruflichen Perspektive darf nicht für den Dienst in einem militärischen Tötungsapparat missbraucht werden. Der Bremer Erwerbslosenverband hat in einem Brief, den Leiter der Agentur, Herrn Stern, aufgefordert, die Veranstaltung abzusagen. Darauf ist bisher keine Reaktion erfolgt. Der Bremer Erwerbslosenverband und das Bremer Friedensforum rufen daher für den 11. Februar um 15.30 Uhr zu einer Kundgebung vor dem BIZ, Doventorsteinweg 48 auf. Die Bundeswehr gehört nicht in Schulen und Arbeitsagenturen!
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| Bremer Eiswette: Bremer Friedensforum verteilt Brief an Minister zu Guttenberg Am Rande des Stiftungsfests der Eiswette hat das Bremer Friedensforum am 16. Januar gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr protestiert. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) war der diesjährige Ehrengast der Eiswettgesellschaft. Rund 40 Demonstrierende verteilten vor dem Kongresszentrum auf der Bürgerweide einen Flyer an die eintreffenden über 700 "Eiswettgenossen", die Gäste des Stiftungsfests. In diesem "offenen Brief" an zu Guttenberg warf das Friedensforum dem Minister die Absicht vor, auf der Londoner Afghanistan-Konferenz am 28. Januar der von den USA geforderten Vergrößerung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan zuzustimmen. [Mehr]
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| Pastor Friedrich Scherrer: "Kirche sollte mehr gegen den Afghanistan-Krieg tun" In Bremen fordern 35 protestantische Pastoren und Pastorinnen den sofortigen Rückzug der Bundeswehr. Ein Gespräch mit Friedrich Scherrer. Scherrer ist Pastor der Bremer St.-Michaelis/St.-Stephani-Gemeinde und unterstützt die Arbeit des Bremer Friedensforums. [Mehr]
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| Jörg Huffschmid gestorben Am 5. Dezember starb der bekannte Ökonomie-Professor Jörg Huffschmid nach einer schweren Krankheit. Von unschätzbarem Wert waren seine Analysen der Rüstungswirtschaft, des Militär-Industrie-Komplexes und der Notwendigkeit und Machbarkeit von Rüstungskonversion. Seine Vorträge bei den bundesweiten "Friedensratschlägen" gehörten jeweils zu deren Höhepunkten. [Mehr]
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| Brennpunkt Nahost Zum Jahreswechsel hat Arn Strohmeyer eine kleine Broschüre veröffentlicht, in der er seine Interviews und Buchbesprechungen des Jahres 2009 zusammengestellt hat. [Mehr]
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| Faschistische Sprachverrohung in der Bundeswehrführung Wieland von Hodenberg auf der 259. Bremer Montagsdemo am 14.12.2009 [Mehr]
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| Weihnachtskommentar 2010
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| Bremer Erklärung für eine zivile Forschung gegen eine Verknüpfung von Umweltforschung mit militärischer Nutzung und Grenzüberwachung im Rahmen von satellitengestützter Erdbeobachtung www.ziviles-bremen.noblogs.org
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Unterschriften "Bundeswehr raus aus Afghanistan" überreicht In einer kurzfristigen Aktion wurden vom Bremer Friedensforum und der Gruppe "Achimer Appell" aus Anlass der bevorstehenden Mandatsverlängerung durch den Deutschen Bundestag 753 Unterschriften für die Bremer Erklärung "Bundeswehr raus aus Afghanistan!" gesammelt. [Mehr]
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| Annemarie Hildebrandt und Hartmut Drewes vom Bremer Friedensforum überreichen Jörg Güthler, Mitarbeiter der Bremer Bundestagsabgeordneten Agnes Alpers, die Unterschriften für den Aufruf "Bundeswehr raus aus Afgnahistan". Foto: Ekkehard Lentz
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Das größte Kriegsverbrechen der deutschen Streitkräfte seit 1945 Wieland von Hodenberg Das Verbrechen von Kunduz wird uns wohl noch lange beschäftigen. Inzwischen gehen immer mehr Experten davon aus, dass die Bombardierung der Tanklastzüge im völkerrechtlichen Sinne tatsächlich ein Kriegsverbrechen war. Professor Michael Wolfssohn von der Bundeswehr-Uni München bereitet die Öffentlichkeit schon mal auch auf zukünftige Kriegsverbrechen vor. Er meint, dass zivile Opfer in einem Partisanenkrieg wie dem in Afghanistan nicht zu vermeiden seien und in Kauf genommen werden müssten. Das ist ein zusätzlicher Skandal im Skandal! [Mehr]
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Bremer Aufklärungsdrohne bei Kundus-Verbrechen eingesetzt Wieland von Hodenberg auf der 245. Montagsdemo vom 7.9.09 zum Kundus-Massaker Das Kriegsverbrechen lief ab wie ein Racheakt im Nazi-Krieg. Sie haben also nichts aus der Geschichte gelernt, und offensichtlich wollen sie es auch nicht. Nach den Gräueln des Zweiten Weltkrieges hieß es noch: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Zum diesjährigen 1. September, dem 70. Jahrestag des Weltkriegsbeginns, waren denn auch salbungsvolle Gedenksendungen und Gedenkfeiern offiziell und in den Medien Trumpf. Welch eine Heuchelei: Vier Tage später veranlasst die Bundeswehr bei Kundus wegen zweier geklauter Tanklastwagen ein schweres Kriegsverbrechen, bei dem über 125 Menschen, darunter viele Kinder, ums Leben kamen! [Mehr]
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Befremdliche Ehrung Das Bremer Friedensforum hält die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Universität Bremen an die Eheleute Christa und Manfred Fuchs am 27. August im Rathaus für befremdlich. Die beiden Geschäftsführer des Bremer Familienunternehmens Orbitale Hochtechnologie Bremen (OHB Technology) sind seit langem maßgeblich verantwortlich für die Lieferung von Aufklärungssatelliten für die Bundeswehr und Aufklärungsdaten für die europäische Grenzschutzagentur Frontex. [Mehr]
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Das Schweigen über den Krieg der Deutschen in Afghanistan Seit dem 19. Juli 2009 führt die Bundeswehr einen offenen Krieg mit Panzern und anderen schweren Waffen gegen die Taliban im nördlichen Afghanistan. Angeblich sollte der im Militärjargon „Operation Adler“ genannte Feldzug nur eine Woche dauern, wurde jedoch am Wochenende für verlängert erklärt und am 28. Juli vom ZDF ohne offizielle Bestätigung als beendet vermeldet. [Mehr] Wieland von Hodenberg, 240. Bremer Montagsdemo
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| Von den Aufrüstungsprojekten soll die Öffentlichkeit nichts erfahren Wieland von Hodenberg Friedrich Lürßen fordert ein neues Konjunkturprogramm für den Krieg! Als Vorsitzender des Ausschusses Verteidigungswirtschaft im BDI will der Bremer Werftenchef neue Märkte für die deutsche und europäische Rüstungsindustrie erobern, und selbstverständlich hat er dabei auch sein eigenes Unternehmen fest im Blick. Mit Hilfe der Nato will er sogar in den Rüstungsmarkt der USA eindringen! [Mehr]
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| Pastoren-Protest gegen Auftritt der Bundeswehr auf dem Kirchentag in Bremen 34 Bremer Pastorinen und Pastoren protestieren mit einer öffentlichen Erklärung gegen den Auftritt der Big Band beim Abend der Begegnung, mit dem der Kirchentag in Bremen am 20. Mai 2009 eröffnet wurde. Pastor Martin Warnecke, Friedensbeauftragter der Bremischen Evangelischen Kirche, stellte jetzt die Erklärung vor. [Mehr]
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Der Bremer Friedensbeauftragte Pastor Martin Warnecke
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Eugen Drewermann rügt Kirchentag "Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens!" Die Begrüßung, die der Theologe und Publizist Eugen Drewermann seiner Rede auf der Friedensdemonstration während des 32. Evangelischen Kirchentages in Bremen vorangestellt hatte, betonte gleich das Thema: Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr - stattdessen Abrüstung und aktive Friedenspolitik. Drewermann: "Krieg ist keine Option, er ist ein Verbrechen." [Mehr] Die Nachschrift der Rede Eugen Drewermanns ist fertig, die er auf der Schlusskundgebung der Demonstration "Für eine deutsche Friedenspolitik" während des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages am 23. Mai in Bremen gehalten hat. [Mehr] Auftaktkundgebung zur Friedensdemonstration [Mehr]
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| Statt Waffen Brot für die Welt – Brot für die Welt ist dringend nötig. Die Zahl der Hungernden auf der Welt hat sich erhöht. Waren es 1996 noch 801 Millionen, sind es im letzten Jahr schon 923 Millionen Menschen gewesen. Durch den Anstieg der Lebensmittelpreise als Folge der Weltwirtschaftskrise werden nach Angaben der UNCTAD weitere 125 Millionen Menschen in den Entwicklungsländern in extreme Armut getrieben. Die Krise trifft die Ärmsten am schlimmsten. Die OECD rechnet mit Hungerrevolten. Fünf Millionen Kinder sterben jährlich an Unterernährung, das sind am Tag 14.000, oder alle sechs Sekunden eins. Angeblich ist zur Beseitigung des Hungers das Geld nicht da. Stimmt nicht! Es mangelt am politischen Willen. Denn Geld ist sehr wohl genug da: zum Beispiel 1339 Milliarden Dollar für die weltweiten Militärausgaben. [Mehr]
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| Bremer Ostermarsch Unter dem Titel "Für Krieg gibt es keine Rechtfertigung!" ging Dr. Sabine Schiffer vom Erlanger Institut für Medienverantwortung auf der Rede vor 300 Ostermarschierern in Bremen den Formeln der Kriegspropaganda seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien 1999 bis heute nach. Wie mittels sprachlicher Tricks und über Medien gestreuter PR nicht nur Legitimation für Kriegseinsätze geschaffen werden soll, sondern sogar die NATO ihr Aufgabenfeld umdefinierte, wird deutlich. Die NATO hat sich zum politischen Akteur aufgeschwungen und gehört ebenso abgeschafft wie andere kriegsfördernde Strukturen: Weltbank, IWF, die Vorherrschaft des Dollars, Militär und Waffenindustrie, Kernenergie und gewaltverherrlichende Medienprodukte - viel zu tun für alle, die den Glauben an die Menschheit nicht aufgeben. Wer Frieden will, muss für Gerechtigkeit sorgen - und kann ganz sicher sein, dass es für Krieg keinerlei Rechtfertigung geben kann und schon gar nicht die einer fadenscheinigen "Friedenssicherung"! [Mehr]
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Herzlichen Glückwunsch zum Armin Stolle, Mitbegründer des Bremer Friedensforums, feiert am 1. April 2009 seinen 75. Geburtstag. Das Bremer Friedensforum gratuliert Armin Stolle sehr herzlich und wünscht ihm vor allem gesundheitlich alles Gute. Wir hoffen, bei der gemeinsamen Arbeit noch lange auf seine Energie, Ideenkraft und Standhaftigkeit zurückgreifen zu können. [Mehr]
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Die NATO bleibt ein Kriegsbündnis, Wieland von Hodenberg auf der 220. Montagsdemo am 23.02.2009
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| Unvergessen: Dietmar Tinnei Zum zehnten Todestag von Dietmar Tinnei, Mitbegründer des Bremer Friedensforums, erschien am 16. Januar 2009 eine Traueranzeige in den Bremer Tageszeitungen (Weser Kurier und Bremer Nachrichten). [Mehr] http://www.infrieden.de/gedenkseiten/DietmarTinnei
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Protest beim Neujahrsempfang der Bundeswehr: Die Bundeswehr gibt alljährlich im Bremer Rathaus einen Empfang zum neuen Jahr. Um die geladenen Gäste zu "begrüßen", veranstalten das Bremer Friedensforum und die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG/VK) eine Mahnwache für Frieden und Abrüstung am Donnerstag, 22. Januar, von 10.30 bis 11 Uhr zwischen Rathaus und Dom. [Mehr]
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| Mahnwache vor dem Bremer Dom Solidarität mit der israelischen Friedensbewegung Das Bremer Friedensforum hielt am 17. Januar 2009 mit 50 Personen eine Mahnwache gegen den Krieg in Gaza und verurteilt das mörderische Vorgehen der israelischen Armee. Es erklärt sich mit den Verweigerern und der israelischen Friedensbewegung solidarisch. Das Friedensforum unterstützt den israelischen Widerstand und hat das der Friedensaktivistin Gila Svirsky (Jerusalem), Trägerin des Bremer Solidaritätspreises von 2002, mitgeteilt! [Mehr]
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| Demonstration für Frieden in Nahost Am 3. Januar 2009 fand in Bremen eine Demonstration gegen die Angriffe auf den Gaza-Streifen statt, an dem 7000 Menschen teilnahmen. Der Organisator war der Verein zur Betreuuung der Libanesen in Bremen. Unterstützt wurde die Demonstration u.a. von der Palästinensischen Gemeinde, von Schura Islamische Religionsgemeinschaft und dem Bremer Friedensforum. Auf der Kundgebung sprach für das Bremer Friedensforum Arn Strohmeyer. Seine Rede ist auf der Website im Wortlaut zu lesen, ebenfalls der Flyer des Friedensforums. Auf ihm wird eingeladen zum Treffen von "Bündnis für Frieden in Nahost".
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| Schluss mit den Bombardements! "Friedensratschlag" verurteilt israelische Luftangriffe auf Gaza Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag - Israelische Kriegshandlung wie seit 1967 nicht mehr
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| Piraten-Einsatz der Bundeswehr: Piraterie bekämpfen -- aber mit den Stellungnahme des Bundesausschusses Friedensratschlag Kassel/Hamburg, 18. Dezember 2008 - Zur Entscheidung des Bundestages, Kriegsschiffe zur Piratenbekämpfung an das Horn von Afrika zu entsenden, erklären Dr. Peter Strutynski und Lühr Henken in einer ersten Stellungnahme: 1. Die Staatenwelt trägt die Verantwortung für den Zustand in und um Somalia Nachdem die USA als Teil einer UN-Mission nach brutalen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung 1994 mit etwa 6000 Toten aus Somalia vertrieben wurden, hat die Staatenwelt das Land weitgehend sich selbst überlassen. [Mehr]
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Bremen – Stadt des Friedens? Lühr Henken über die Rüstungsindustrie in der Freien Hansestadt Der 55-jährige Hamburger ist einer der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag.
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Weihnachtsanzeige am 24.12.2008 Für Frieden und Gerechtigkeit - Am Ende des Jahres hinterläßt die Bush Regierung völkerrechtswidrige Kriege, droht dem Iran mit Krieg, betreibt eine offensive NATO-Osterweiterung, schraubt die Rüstungausgaben auf Rekordhöhe und torpediert die Abrüstung der Atomwaffen. Die Kriege in Afghanistan und im Irak, die Militärinterventionen in vielen Regionen der Welt lasten drückend auf der sozialen Entwicklung der Menschen. [Mehr]
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| Arn Strohmeyer
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| "Aus Gottes Frieden leben - Am 8. November 2008 setzte sich der Theologe Dr. Dieter Frielinghaus auf der Jahrestagung der Christlichen Friedenskonferenz in der BRD in Berlin mit der Denkschrift der Evangelischen Kirche von 2007 "Aus Gottes Frieden leben - für gerechten Frieden sorgen" auseinander. Wir geben diesen Vortrag ungekürzt wieder. Dieter Frielinghaus, 1928 in Braunschweig geboren, siedelte Ende der 50er Jahre in die DDR über, wurde als evangelisch-reformierter Pfarrer Mitglied der Kirchenleitung in Berlin-Brandenburg und gehörte dem Friedensrat der DDR an. Er lebt jetzt in Brüssow. [Mehr] . |
Rüstungsboom und Wirtschaftskrise gehen Rede auf der Friedenskundgebung der Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg am 21.11.08 Wieland von Hodenberg Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, herzlichen Dank für eure Einladung. Ich freue mich, daß ich heute zu euch sprechen kann. Eine internationale Finanz- und Wirtschaftsmafia verbrennt unser aller Geld, und die Regierungen helfen ihr nach Kräften dabei. Weniger bekannt ,weil weitgehend totgeschwiegen, ist die Tatsache, daß für Rüstung und Krieg ebensolche gigantischen Geldmengen, verbrannt, werden. Offensichtlich haben die Herrschenden aus der Geschichte nichts gelernt: Knapp 80 Jahre nach der ersten Weltwirtschaftskrise und der damaligen Hochrüstung zum Zweiten Weltkrieg vollziehen sich in der heutigen offenen Krise genau wie damals beschleunigt Entdemokratisierung, Bildungsabbau und Sozialkahlschlag. Es gibt europaweit und weltweit eine neue Rüstungs- und Gewaltspirale, die zu immer neuen sogenannten Anti-Terror-Kriegen um die Rohstoffe für die kapitalistischen Großmächte führt. [Mehr]
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Presseerklärung zur Wahl von Barack Obama Das Bremer Friedensforum begrüßt die durch die Wahl Barack Obamas erfolgte Ablösung der politischen Kräfte in den USA, die im Nahen und Mittleren Osten zwei blutige Kriege begonnen haben, die sie bis heute weiterführen. Das Friedensforum erwartet von Barack Obama, dass der angekündigte Abzug der US-Streitkäfte aus dem Irak schnellstmöglich realisiert wird. [Mehr]
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| Mahnwache des Bremer Friedensforums zur Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland Das Bremer Friedensforum nahm die Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Anlass für eine Mahnwache am Sonntag, 2. November 2008 vor dem Bremer Dom. Dort fand der Auftaktgottesdienst der Synode statt. Ein Reihe von Synodalen und Gottesdienstbesuchern sprachen und diskutierten mit den Demonstrierenden. Mehrere von ihnen befürworteten die Aktion.. [Mehr]
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| Bremer Pastoren fordern Truppenabzug aus Afghanistan BREMEN (epd). Pastorinnen und Pastoren der Bremischen Evangelischen Kirche haben in einem "Friedensappell" den Bundestag aufgefordert, die Bundeswehr aus Afghanistan abzuziehen. Der fast sieben Jahre andauernde Krieg habe dafür gesorgt, dass Gewalt, Terror und Drogenhandel mehr und mehr den Alltag am Hindukusch prägten, kritisierte der Friedensbeauftragte der bremischen Kirche, Martin Warnecke, am Dienstag vor Journalisten. Afghanistan könne nur nach Abzug der ausländischen Truppen zu Frieden und Sicherheit gelangen. Bisher haben 31 von 144 Pastorinnen und Pastoren der Bremischen Evangelischen Kirche den Appell unterzeichnet. Hintergrund ist die für Oktober anstehende Mandatsverlängerung für die 3.500 Soldaten starke Bundeswehrtruppe durch den Bundestag. Dabei ist auch eine Truppenaufstockung um 1.000 Soldaten geplant. Mit Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart will die deutsche Friedensbewegung an diesem Sonnabend den Abzug von Bundeswehr und NATO aus Afghanistan fordern. Eine Woche später ist um 12.30 Uhr auf dem Bremer Marktplatz eine Friedensandacht geplant. Die Situation habe sich insbesondere mit dem Einsatz deutscher Kampftruppen in Afghanistan zugespitzt, ergänzte Warnecke. "Die Bundeswehr wird jetzt als Kriegsgegner angesehen. Und auch für zivile Organisationen der Aufbauhilfe wird die Situation schwieriger." Die Mittel, die für Bundeswehreinsätze ausgegeben würden, könnten die Lebensbedingungen der Bevölkerung erheblich verbessern. Internet: www.kirche-bremen.de ; www.afghanistandemo.de (epd Niedersachsen-Bremen/484/16.09.08)
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| Anti-Kriegszeichen mit dem Denkmal "Dem unbekannten Deserteur" gesetzt Mit rund 170 Kundgebungen, Mahnwachen, Diskussions- und Gedenkveranstaltungen, Rad-Rundfahrten, Ausstellungen, Konzerten und Friedensfesten meldeten sich Friedensgruppen und Gewerkschaften in ganz Deutschland zum Antikriegstag zu Wort. Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. [Mehr] Die Rede von Ludwig Baumann (mp3-Datei), die Rede von Wieland von Hodenberg (doc-Datei), das Flugblatt des Betriebsrates von Daimler "10 gute Gründe" und die Rede von Joachim Fischer (Doc-Datei) finden Sie auf der Website http://www.dielinke-bremen.de/ und hier: www.bremer-montagsdemo.de/196/Ludwig_Baumann.mp3 Über "Spektakuläre und nicht-spektakuläre Aktionen: das Kriegerdenkmal auf der Altmannshöhe" schreibt Wieland von Hodenberg, siehe auch auf der Homepage der Linken (http://www.dielinke-bremen.de/nc/politik/aktuell/) unter dem Datum 28. November.
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| Das Bremer Friedensforum erinnerte mit anderen Friedensgruppen und der Gruppe "Lauter Blech" an den Beginn des 2. Weltkriegs vor 69 Jahren. Foto: Hartmut Drewes
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| Die Redner der diesjährigen Antikriegstagsaktion auf der Altmannshöhe mit dem Denkmal "Dem unbekannten Deserteur": Dorothea Hoffmann-Behm, Joachim Fischer, Ludwig Baumann und Wieland von Hodenberg. Foto: Ekkehard Lentz
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Antikriegsaktion von IG-Metall-Vertrauensleuten und Jugendlichen des Brecht-Projekts "Die Tage der Commune" vor Daimler
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| Bundesweite Demonstrationen der Friedensbewegung Das Bremer Friedensforum ruft zur Unterstützung für die bundesweiten Demonstrationen der Friedensbewegung am 20. September 2008 in Berlin (und in Stuttgart) bitten. Auf der Website der gemeinsamen Afghanistan-Initiative kann der Aufruf heruntergeladen werden: http://www.afghanistandemo.de/aufruf.htm . Der Aufruf kann so unterschrieben werden: Entweder per e-mail an die Friedens- und Zukunftswerkstatt Frankfurt a.M.: mailto:frieden-und-zukunft@t-online.de oder online hier: http://www.afghanistandemo.de/unterst.htm . Das Flugblatt (Flyer) für die Demonstration steht hier zum Download als pdf-Datei: http://www.afghanistandemo.de/flyer.pdf . Das zentrale Plakat kann ebenfalls heruntergeladen werden kann (pdf-Datei): http://www.afghanistandemo.de/plakat.pdf .
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| Redebeitrag von Wieland von Hodenberg auf der 194. Bremer Montagsdemo am 18.08.2008 Hände weg vom Kaukasus! Seit fast zwei Wochen herrscht am Schwarzen Meer Krieg. Und wer glaubt, dieser Krieg ginge uns nichts an, der irrt! In der Region befinden sich riesige Rohstofflager in Form von Öl und Gas, und es geht um Besitz und Ausbeutung derselben. Da sind die Begehrlichkeiten groß! Nicht zuletzt deshalb haben die USA die ehemalige Sowjet-Provinz Georgien mit Hilfe ihres korrupten Statthalters Saakaschwili zu einer waffenstarrenden Militärbastion gegen Russland ausgebaut und die Bevölkerungsgruppen nach jugoslawischem Muster gegeneinander aufgehetzt. Es ist zu vermuten, daß US-Außenministerin Condoleezza Rice bei ihrem Besuch Anfang Juni in Tiflis den georgischen Diktator zu seinem archaischen Kriegszug gegen die Nachbarvölker regelrecht ermuntert, wenn nicht gar angestiftet hat. Als Drohpotenzial gegen Rußland wurde das Land von 2004 bis 2007 massiv aufgerüstet und seine Streitkräfte mit 127 sogenannten Militärberatern und 3000 Söldnern unterstützt. Und weil in der gesamten Region fette Pfründen winken, soll Georgien als geostrategischer Brückenkopf des Westens so schnell wie möglich in die Nato. Die russischen Gegenaktionen waren aus Moskauer Sicht daher notwendig, gleichwohl sind sie aber ebenso zu verurteilen! Warum sich nun Kanzlerin Merkel und ihr französischer Amtskollege Sarkozy so intensiv für einen Waffenstillstand einsetzen ist nicht schwer zu erraten. Die EU will Einfluß nehmen und ein Wörtchen mitreden, wenn es um die Verteilung der riesigen Rohstoffvorräte geht! Und im "Lissabon-Vertrag" steht auch klar und deutlich, wie eine solche "Einflussnahme" aussehen könnte, auch wenn dies nicht so eindeutig gesagt wird. Es ist zu befürchten, daß in absehbarer Zeit EU-Truppen mit Bundeswehrbeteiligung dort hingeschickt werden um "den Frieden zu sichern", was Angela Merkel laut "Spiegel-Online" vom 17.8.2008 sogar offiziell ankündigte. Wir wollen aber weder militärische "Beobachter", noch irgendwelche "Friedenstruppen", und erst recht keine Bundeswehrsoldaten dort sehen! Es ist schon schlimm genug, daß laut "Report-Mainz" deutsche Sturmgewehre der Firma Heckler & Koch in diesem Krieg eingesetzt werden. Die Menschen sollen frei von militärischem und/oder politischem Druck selbst bestimmen können, wie und von wem sie regiert werden wollen. Unsere Forderungen können daher nur lauten: -Sofortiger Abzug aller fremden Truppen aus der Region! -Keine EU-Soldaten in den Kaukasus! -Stopp aller Waffenlieferungen! -Keinerlei Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Kaukasus! -Bedingungsloses Asyl für Flüchtlinge und Deserteure! Deutschland kann nur Frieden schaffen / ohne / Waffen!
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Erinnern an den 63. Jahrestag der Atombombenabwürfe Das Bremer Friedensforum, die Ärzte-Organisation IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.) und die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen erinnern mit einer Mahnwache am Mittwoch, 6. August, an den 63. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Die Veranstaltung findet von 12 bis 13 Uhr auf dem Marktplatz statt. Das Friedensforum bittet Teilnehmer und Passanten, Blumen mitzubringen, um das Friedenszeichen zu gestalten. Für den kulturellen Rahmen der Mahnwache sorgt das Duo "DAF" aus Gröpelingen. die Pressemitteilung, die Artikel in der Kreiszeitung und dem Stadtteilkurier und die Rede von Wieland von Hodenberg (Bremer Friedensforum)
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Bremer Friedensforum: Befremdet über Truppenbesuch der Bremer Musical Company Auf der erneuten Reise der Bremer Musical Company (BMC) nach Afghanistan soll bei Konzerten im Stützpunkt Mazar-e-Sharif, in Kundus und Kabul den Soldaten ein paar schöne Stunden beschert werden. Aber: kein Satz zu den Verlusten und vor allem keinerlei Zweifel am Sinn der deutschen Beteiligung am Krieg. Der künstlerische Leiter, Thomas Blaeschke, und auch Ensemble-Mitglied Tina Maria Brenner in ihrer seichten, naiven Art ("Und wenn einem ein Soldat in den Armen liegt und vor Freude weint, weiß man, dass man das Richtige tut"), sehen sich offensichtlich in der Tradition der (unsäglichen) Truppenbetreuung, von Thomas Blaeschke "positive Tradition kultureller Truppenbetreuung als staatsbürgerliche Verpflichtung" genannt. Lale Andersen lässt grüßen. [Mehr]
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| Aufruf Gemeinsam gegen Atomwaffen– UnterzeichnerInnen gesucht - bitte Rückmeldung bis 1.8. Liebe MitstreiterInnen für eine atomwaffenfreie Welt, ein weiteres wichtiges Element unserer vielfältigen Aktivitäten für die Abschaffung der Atomwaffen ist der politische Aufruf im Anhang, für den wir noch weitere UnterzeichnerInnen suchen. Der Aufruf wird zum Hiroshima-Tag am 6. August in der TAZ und auf unserer Homepage www.atomwaffenfrei.de veröffentlicht werden. Wenn Du und/oder Deine Organisation unseren Aufruf mittragt und unterzeichnet, freuen wir uns sehr! Bitte gib bis spätestens 1. August Bescheid, wenn Du/Ihr zu den UnterzeichnerInnen zählen wollt. Kontakt: Sara Frenzen sara@atomwaffenfrei.de Nicht nur auf Deine ideelle sondern auch auf finanzielle Unterstützung sind wir dringend angewiesen. Allein die Demo und Kundgebung am 30.8.08 in Büchel wird mindestens 15.000 Euro Kosten verursachen. Als Beitrag (Richtwert) für eine finanzielle Unterstützung zum Aufruf wünschen wir uns von Einzelpersonen 25 €, von regionalen Gruppen 50 € und von überregionalen Gruppen 100 € - über höhere Beiträge freuen wir uns natürlich auch sehr! Alle SpenderInnen mit einem Betrag ab 250 € werden - wenn gewünscht - auf unserer Homepage namentlich genannt. Unsere bisherigen UnterstützerInnen findest Du unter: http://www.atomwaffenfrei.de/kontakt/wer_wir_sind/unsere_patinnen/index.html . Die Bankverbindung für alle Spenden lautet:
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Mit freundlichen Grüssen, Xanthe Hall, Annett Gnass & Roland Blach (Für den Kampagnenrat) P.S.: Und eine weitere Bitte: Wenn Du die Kampagne unterstützungswert findest, dann leite unseren Aufruf bitte an Interessierte weiter. Vielen Dank!!! zum Flyer
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| Konferenz in Bremen zu 60 Jahre NATO geplant Das Militärbündnis NATO feiert im nächsten Jahr den 60. Gründungstag. Aus diesem Anlass veranstaltet die bundesweit tätige "Kooperation für den Frieden" am 20./21. Februar 2009 eine Strategiekonferenz in Bremen. Einer ihrer Sprecher, Reiner Braun aus Berlin, informierte jetzt das Bremer Friedensforum über die Planungen und vereinbarte eine Zusammenarbeit. [Mehr]
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| Das neue Amt des EKD-Friedensbeauftragten im Dienst des Krieges Der Bremer Pastor Renke Brahms wird zum 1. Oktober erster Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Dazu erklärt das Bremer Friedensforum: Obgleich sich das neu geschaffene Amt "Beauftragter für Friedensfragen im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland" nennt, wird nach Aussagen des ersten Inhabers, Pastor Renke Brahms aus Bremen, der Schwerpunkt bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr mit ihren "enormen seelsorgerlichen Herausforderungen" liegen. [Mehr]
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| Nein zur Logistik für den Krieg Demo vor der Logistik-Kaserne in Garlstedt Der Versuch von Militärs und Politik, die 30-jährige Geschichte der Lucius-D.-Clay-Kaserne in Garlstedt bei Bremen als Erfolgsstory zu feiern, ist gescheitert. Mitglieder des Bremer Friedensforums, der Intiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg und der Osterholzer LINKEN erinnerten am 21. Juni vor dem Kasernentor an 30 Jahre Aufrüstung und Umweltzerstörung. In Garlstedt wird seit 1978 massiv Aufrüstung betrieben. Durch den Kasernenbau und die folgende Stationierung der amerikanischen „Hell on Wheels“ (Hölle auf Rädern) wurde hier die Infrastruktur für die militärische Maschinerie geschaffen. Bis 1992 waren rund 4500 US-Soldaten mit 400 Kettenfahrzeugen und 400 Panzern in der Garlstedter Heide stationiert. Kampfbereit gegen den Warschauer Pakt. Die Osterholzer und Bremer Bevölkerung wollte diese Aufrüstung nicht. Heute ist die Garlstedter Kaserne Ausbildungsort für Logistiker der Bundeswehr. Hier erfahren jährlich bis zu 15.000 junge Menschen, was sie als Soldaten brauchen, wenn sie in den Krieg ziehen. Sie lernen das nicht mehr nur für den theoretischen Kriegsfall, sondern für den Afghanistankrieg und andere Kriegseinsätze. Eine große Mehrheit der Bundesbürger will diesen Krieg nicht. „Wir sind der Rüstung überdrüssig. Wir lehnen die Ausbildung der jungen Frauen und Männer im Kriegshandwerk hier in Garlstedt ab. Es ist höchste Zeit, den Weg vom Militär zurück zur Politik einzuschlagen!“, forderten die Demonstranten vor dem Kasernengelände, als dort ein „Tag der offenen Tür“ gegeben wurde. Doch ganz so offen war die Tür denn doch nicht. Als eine Gruppe junger Leute mit einem eher antimilitaristischen Ansatz auch mal „Panzer fahren“ wollten, wurden sie von drei Feldjägern umgehend wieder vors Kasernentor gesetzt. Dort forderten sie zusammen mit den anderen Friedenfreunden: Stopp der deutschen Beteiligung an den Anti-Terror-Kriegseinsätzen in Afghanistan! Abzug des deutschen ISAF-Kontingents! zum Flugblatt
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Bündnis gegen Rechts unterstützt überfallene Wohngemeinschaft Angesichts der Überfälle durch neofaschistische Gruppierungen und Personen im Februar hatte das „Bremer Bündnis gegen Rechts“ zu Spenden aufgerufen, um die überfallenen Einrichtungen materiell unterstützen zu können. Unterschiedliche fortschrittliche Einrichtungen in Bremen standen im Visier von Neonazis, so das Lidicehaus, der Infoladen in der St. Pauli-Straße und eine Punker-WG (genannt U-Shop) in Vegesack. [Mehr]
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| Der Wohngemeinschaft in der Uhthoffstraße überreichte Raimund Gaebelein vom Bündnis gegen Rechts (links) jetzt einen Spendenscheck über 599,60 Euro als Ausgleich für die Reparaturverglasung. Foto, Marion Bonk
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| Pressemitteilung Mitarbeit der Bundeswehr in einer KZ-Gedenkstätte unerträglich BREMEN. In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist seit über zehn Jahren ein Team von Museumspädagoginnen und -pädagogen in freier Mitarbeit tätig. Diesem Team gehört jetzt auch ein Berufssoldat der Bundeswehr an. Das wird von den bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als äußerst bedenklich betrachtet. Eine Diskussion darüber wird von den Verantwortlichen abgelehnt. Einer der Mitarbeiter weigert sich deswegen, weiterhin selbst Bundeswehrgruppen pädagogisch zu betreuen. Daraufhin wurde auf seine Mitarbeit verzichtet. Zu den Vorgängen in Neuengamme erklärt das Bremer Friedensforum: [Mehr]
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| Zum Friedensgutachten 2008 Am 3. Juni gaben die fünf großen Friedensforschungsinstitute ihr Friedensgutachten 2008 heraus. Es fand Lob, aber auch einige Kritik. Der Bundesausschuss Friedensratschlag hat dazu eine Presserkklärung herausgegeben. [Mehr] Die Stellungnahme der Forschungsinstitute ist hier zu finden: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/science/gutachten2008-stellungnahme.pdf
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Für ein Deserteursdenkmal auf der Altmannshöhe Anläßlich eines Arbeitsbesuches beim Bunker "Valentin" in Farge erklärte Bürgermeister Jens Böhrnsen, dass sich der Senat bemühen werde, den Bunker als "nationale Gedenkstätte" zu erhalten. In einem Schreiben an den Bürgermeister begrüßt und unterstützt das Bremer Friedensforum dieses Vorhaben und betont, dass es sich bei dem Bunker um ein ständiges Mahnmal an den furchtbarsten aller Kriege in Europa handelt. Bei dieser Gelegenheit erneuerte das Friedensforum seine Bitte an den Bürgermeister, die Errichtung eines Deserteursdenkmals vor der Gefallenen-Gedenkstätte Altmannshöhe zu befürworten und dieses Vorhaben zu unterstützen. Wie es in dem Brief weiter heißt, habe die Initiative "Bremische Freiheit für Deserteure", der auch Anhänger des Friedensforums angehören, in der Vergangenheit mehrfach vergeblich an den damaligen Bürgermeister Henning Scherf appelliert, der Senat möge sich für die Aufnahme und Betreuung von Deserteuren in der Hansestadt einsetzen. "Deserteure bedürfen des besonderen Schutzes durch die heute Regierenden, weil sie Sand ins Getriebe aller Kriege werfen und damit zu deren Verkürzung beitragen können", erklärt Wieland von Hodenberg vom Bremer Friedensforum. Dies mit einem Deserteursdenkmal auf der Altmannshöhe als Gegenreaktion auf die allgemeine Heldenverehrung, und mit der Schaffung eines entsprechenden Gedenktages zu verbinden, so von Hodenberg weiter, wäre ein deutliches Friedenszeichen und bleibe damit eines der wichtigsten Anliegen des Bremer Friedensforums.
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| Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" Das Bremer Friedensforum ist seit Jahren Mitglied des Trägerkreises "Atomwaffen abschaffen - bei uns anfangen". Im August 2007 startete der Trägerkreis die Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" mit dem Ziel eines atomwaffenfreien Deutschland bis spätestens 2010.
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Drewermann-Rede als Broschüre Das Bremer Friedensforum und die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen haben die Rede von Eugen Drewermann auf dem Bremer Ostermarsch als Broschüre herausgegeben. Wer sie als Printfassung bekommen möchte, schicke bitte eine E-mail an: info@bremerfriedensforum.de . Die Online-Fassung kann hier gelesen werden. [Mehr]
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| Sechshundert "Ostermarschierer" in Bremen In vielen deutschen Städten haben am Vormittag des Ostersamstags die Ostermärsche begonnen. In Bremen beteiligten sich am Ostersamstag, 22. März, rund sechshundert Menschen an der Protestveranstaltung. Ziel war der Marktplatz, wo der Theologe Eugen Drewermann (die Rede als pdf-Dokument und als Podcast) sprach. Hauptthemen der Veranstaltungen bundesweit sind in diesem Jahr die Auslandeinsätze der Bundeswehr und Waffenexporte. Die Ostermärsche der Friedensbewegung finden seit den Achtziger Jahren traditionell an Ostern statt. [zur Pressemitteilung] Mehr Fotos des Bremer Ostermarsches 2008 im Archiv "Rund 200 Kriegsgegner demonstrieren für Frieden Ostermarsch: Drewermann fordert Abschaffung der Bundeswehr", Artikel im Weser Kurier vom 23.3.2008 "Krieg schafft Probleme", Artikel im Sonntags-Tipp vom 23.3.2008
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Der Paderborner Theologe Eugen Drewermann auf dem Bremer Marktplatz
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Eine Plakatwand am Fedelhören / Ecke Rembertiring weist auf den diesjährigen Ostermarsch hin.
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zu den Printversionen: Vorder- und Rückseite
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Vierte Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen Ihre vierte "Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen" veranstalten Bremer Friedensforum und DFG-VK am Freitag, 15. Februar, von 13 bis 14 Uhr vor dem "Kapitel 8" an der Domsheide. Hintergrund der Aktion: Deutsche Waffen sind an vielen Kriegen beteiligt. Bremen ist nach Auffassung der Friedensorganisationen unter anderem durch die Beteiligung der Firmen Atlas-Elektronik, EADS, Lürssen-Werft, OHB und Rheinmetall Defence Electronics an der Waffenproduktion eine Rüstungshochburg. [Mehr]
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Protest gegen Generalinspekteur beim Bremer Schaffermahl Das Bremer Friedensforum schätzt die Einladung des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, zur heutigen Schaffermahlzeit in Bremen nicht als zufällig ein. Die Teilnahme des Generals an diesem Festmahl ist charakteristisch für die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft in unserem Land wie auch in unserer Stadt. [Mehr]
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Friedensforum lehnt Entsendung einer Kampftruppe nach Afghanistan ab Zur Ankündigung des Bundesverteidigungsministers Franz Josef Jung, demnächst über die Entsendung einer neuen Kampftruppe nach Afghanistan zu entscheiden, stellt das Bremer Friedensforum fest: In ihrem "Afghanistan-Konzept" vom 5. September 2007 hat die Bundesregierung den Schwerpunkt auf die Verstärkung der zivilen Wiederaufbauhilfe für Afghanistan gelegt. Damit sollten offenbar auch Abgeordnete in den Reihen der Koalition, die dem ISAF-Einsatz skeptisch gegenüberstanden, für die Verlängerung des Mandats gewonnen werden. [Mehr]
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Grußwort des Bremer Friedensforums an die 28. Friedenskonsultation christlicher Friedensdienste und kirchlicher Friedensausschüsse 28./30. Januar 2008 in Bremen [Mehr]
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Protest gegen Autobahn-Events an antifaschistischen Gedenktagen Das Bremer Friedensforum und die VVN-Bund der Antifaschisten protestieren dagegen, dass am nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, den Bremen im Rathaus durch eine Feierstunde mit einem Holocaust-Überlebenden begeht, das Bremer Amt für Straßen und Verkehr auf der neuen A 281 ein Event unter dem Motto "Bollerwagen und Bremer Kohl" veranstaltet. [Mehr]
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Dritte Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen Ihre dritte "Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen" veranstalten Bremer Friedensforum und DFG-VK am Freitag, 18. Januar, von 13 bis 14 Uhr vor dem "Kapitel 8" an der Domsheide. Hintergrund der Aktion: Deutsche Waffen sind an vielen Kriegen beteiligt. [Mehr]
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| Alle Jahre wieder: Bremen. Die Bundeswehr gibt alljährlich im Bremer Rathaus einen Empfang zum neuen Jahr. Um die geladenen Gäste zu begrüßen, laden Bremer Friedensforum und DFG/VK zu einer Mahnwache am Freitag, 11. Januar 2008, von 10.15 – 11.15 Uhr zwischen Rathaus und Dom ein. Gründe für diese Mahnwache gibt es genug: die Bundeswehr verschlingt Milliarden an Steuergeldern, die besser für die Bereiche Umwelt, Soziales, Bildung usw. ausgegeben würden. Sie wird weltweit für deutsche Macht- und Wirtschaftsinteressen eingesetzt und soll, wenn es nach dem Willen von Innenminister Schäuble und anderen geht, zunehmend im Inneren Deutschlands zum Einsatz kommen. Nähere Informationen bei Ernst Busche (Tel. 0421 / 35 58 16) und Joachim Fischer (Tel. 0421 / 59 64 961).
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Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen Eine "Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen" veranstalteten das Bremer Friedensforum und die DFG-VK am Freitag, 21. Dezember, von 13 bis 14 Uhr vor dem "Kapitel 8" an der Domsheide. Hintergrund der Aktion: Deutsche Waffen sind an vielen Kriegen beteiligt. Bremen ist unter anderem durch die Beteiligung der Firmen Atlas-Elektronik, EADS, Lürssen-Werft, OHB und Rheinmetall Defence Electronics an der Waffenproduktion eine Rüstungshochburg. Die Bremer Lagerhaus-Gesellschaft (BLG) verschifft in den Häfen von Bremen und Bremerhaven Kriegsmaterialien für den Export. [Mehr]
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| ------------------------------ Liebe Freundinnen, liebe Freunde, auch dieses Jahr hat der 14. Friedensratschlag am letzten Wochenende in Kassel beschlossen, mit einer großen Anzeige am Heiligen Abend in der Frankfurter Rundschau - und je nach finanziellen Möglichkeiten auch in kleineren überregionalen Zeitungen - auf die vordringlichen Anliegen der Friedensbewegung aufmerksam machen. Hierzu hat der Bundesausschuss Friedensratschlag einen sehr eindringlichen Text erarbeitet, der sich vor allem mit dem Afghanistan-Krieg befasst und die Position der Friedensbewegung hierzu recht gut wiedergibt. Der Anzeigentext und die Hinweise, was damit zu tun ist, befinden sich unten im Anhang. Unterschriften werden bis zum 18. Dezember entgegengenommen (Redaktionsschluss). Bitte senden an die Friedens- und Zukunftswerkstatt Frankfurt! E-Mail: mailto:Frieden-und-Zukunft@t-online.de Mit freundlichen Grüßen
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| Für Umstellung von Waffenschmieden "Deutsche Waffen sind an vielen Kriegen beteiligt. Bremen ist unter anderem durch die Beteiligung der Firmen Atlas-Elektronik, EADS, Lürssen-Werft, OHB und Rheinmetall Defence Electronics an der Waffenproduktion eine Rüstungshochburg", hieß es in einem Flugblatt, dass Aktive aus dem Bremer Friedensforum und der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK) mit Unterstützung der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion bei einer "Rüstungsmahnwache" auf dem Marktplatz verteilten. [Mehr]
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Auf den "Rüstungsstandort Bremen" wies auf dem Marktplatz eine Mahnwache des Bremer Friedensforums und der Deutschen Friedensgesellschaft hin. Foto: Ekkehard Lentz
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Bremer Friedensforum zum Rüstungsexportbericht der Bundesregierung: Bremer Firmen an Beihilfe zu Mord und Menschenrechtsverletzungen beteiligt
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Mahnwache zur Rüstungshochburg Bremen BREMEN. Eine "Rüstungsmahnwache" veranstalten Bremer Friedensforum und DFG-VK mit Unterstützung der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion am Freitag, 16. November, in der Zeit von 13 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz. [Mehr]
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Pressemitteilung 28.10.2007 Friedensforum: SPD-Parteitag friedenspolitisch enttäuschend Bremen. Im Hinblick auf die Friedensfragen ist das Bremer Friedensforum von den Ergebnissen des Parteitages der SPD in Hamburg enttäuscht. Dass die SPD weiter an der Teilnahme Deutschlands am "Enduring Freedom"(OEF)-Einsatz in Afghanistan festhält, macht deutlich, dass sich die Friedenskräfte in der Partei nicht durchsetzen konnten.[Mehr]
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| Gegen ein weiteres Mandat Operation Enduring Freedom (OEF) Der Bundestag stimmt Mitte November über das umstrittene Mandat Operation Enduring Freedom (OEF) ab, bei dem auch erneut deutsche Elitesoldaten des Kommando Spezialkräfte in Afghanistan eingesetzt werden können. Je mehr Menschen sich in den kommenden Wochen mit Briefen, mails und Anrufen bei ihren Abgeordneten mit ihrem Protest melden, desto größer wird die Chance, diesen Militär-Einsatz zu beenden. Diese Chance müssen wir auch deswegen nutzen, weil wir davon ausgehen müssen, dass die Situation 2008 noch dramatischer wird. [Mehr]
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| Jugend gegen den Notstand der Republik BREMEN. "Jugend gegen den Notstand der Republik" lautete das Motto von drei Demonstrationen in Erfurt, Regensburg und Bremen am Samstag, 3. November. In der Hansestadt trafen sich die Teilnehmer um 12 Uhr am Hillmannplatz (beim Hauptbahnhof). Hintergrund der Demonstration: In den letzten Wochen wird in der Öffentlichkeit häufig über die Vorstöße von Verteidigungsminister Jung und Innenminister Schäuble diskutiert. Jung will unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung zivile Personenflugzeuge abschießen lassen. Damit missachtet er bewusst das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2006. Innenminister Schäuble fordert sogar die Unschuldsvermutung abzuschaffen, das würde bedeuten die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen.[Mehr] Das Flugblatt und das Grußwort von Ernst Busche vom Bremer Friedensforum
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| Die Republik vor Gericht WORPSWEDE/BREMEN. Am Dienstag, 30. Oktober, sendet der NDR (3. Programm) um 23 Uhr einen 45-Minuten-Fernsehbeitrag mit dem Titel "Die Republik vor Gericht". Bei dem Film über Rechtsanwalt und Villa-Ichon-Friedenspreisträger Heinrich Hannover wird viel historisches Material gezeigt. [Mehr: http://www.heinrich-hannover.de/ ]
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| Pressemitteilung 10.10.2007 Bremer Friedensforum gratuliert kolumbianischem Dorf BREMEN. Dem kolumbianischen Dorf "San Jose de Apartado" wurde kürzlich der Aachener Friedenspreis verliehen. Das Bremer Friedensforum und das Konsulat der "Geistigen Republik Zitzer" gratulieren herzlich und begrüßen die Wahl des kolumbianischen Dorfes zu dieser Auszeichnung. In diesem Zusammenhang verurteilt das Bremer Friedensforum das brutale Vorgehen des kolumbianischen Präsidenten Uribe gegen die Friedensdörfer: Wir fordern das sofortige Ende der Gewalt und die Einberufung einer Konferenz aller Beteiligten mit dem Ziel der friedlichen Beilegung der Konflikte. Der bedrohten Bevölkerung von San Jose de Apartado und der anderen Friedensdörfer bekunden wir unsere Verbundenheit und volle Solidarität. Mehr Wieland von Hodenberg
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Friedenstreppen statt Friedenstruppen Ein lesenswerter Artikel aus Bremen: ttp://www.jungewelt.de/2007/09-01/042.php
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| Walerjan-Wróbel-Weg in Bremen Am 25. August 2007, dem 65. Jahrestag der Hinrichtung des polnischen Zwangsarbeiters Walerjan Wróbel, fand am Lesumer Sperrwerk eine Gedenkfeier, verbunden mit der Einweihung einer Gedenktafel und der Benennung des Deichweges auf dessen Namen statt. Anwesend waren seine Schwester und weitere Vertreter des polnischen Ortes Falkow, in dem der Hingerichtete geboren war. Es sprachen außer Bürgermeister Jens Böhrnsen, der Vorsitzende des "Vereins Walerjan Wróbel" Prof. Dr. Bories-Sawalla und weiteren Vertretern des öffentlichen Lebens auch Pastor i.R. Hartmut Drewes. Seine Rede im Wortlaut kann hier nachgelesen werden.
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Pressemitteilung BREMEN. Das Bremer Friedensforum äußert sein Befremden über die Reise der Bremer Musical Company (BMC) nach Afghanistan. Die BMC möchte mit zwei Konzerten im Stützpunkt Mazar-e-Sharif, einem Musical-Dinner in Kabul sowie bei der Gestaltung eines Gottesdienstes "Soldaten, die in Afghanistan Leib und Leben riskieren, ein paar schöne Stunden bescheren". So wörtlich ihr künstlerischer Leiter, Thomas Blaeschke...[Mehr]
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| Antikriegstag 2007 in Bremen Mit mehr als 180 Veranstaltungen erinnerte die Friedensbewegung am 1. September an den Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen und damit an den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Der Sprecher des Bundesausschuss Friedensratschlag, Peter Strutynski, erinnerte an die Losung "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg" der überlebenden KZ-Häftlinge nach ihrer Befreiung. Deren Vermächtnis, dass nie wieder von deutschem Boden Krieg ausgehen dürfe, sei heute in der Außen- und Verteidigungspolitik Deutschlands in Vergessenheit geraten. Davon zeuge der NATO-Krieg gegen Jugoslawien 1999, an dem sich Deutschland genauso beteiligt habe wie an dem so genannten "Krieg gegen den Terror", der seit 2001 in Afghanistan geführt werde. In Bremen veranstaltete das Bremer Friedensforum eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz, auf der die Hamburger Rechtsanwältin Gabriele Heinecke [Rede] und der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Klaus-Rainer Rupp (Die Linke) sprachen. "Bremen ist eine schöne Stadt..." Friedenstreppen statt Friedenstruppen Ein lesenswerter Artikel aus Bremen: http://www.jungewelt.de/2007/09-01/042.php
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Gabriele Heinecke
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Friedenszeichen aus Blumen BREMEN. Die Gefährdung durch Atomwaffen sei aktueller denn je, sagte Eva Böller vom Bremer Friedensforum am 6. August während einer Mahnwache auf dem Bremer Marktplatz. Das seit 24 Jahren aktive Forum hatte gemeinsam mit anderen Friedensgruppen eine Gedenkstunde anlässlich des 62. Jahrestags des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasaki organisiert. Mehr...
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Pressemitteilung Diskussion mit Jürgen Dinse über braunes Wahlverhalten , mehr...
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| Zum Einsatz der Bundeswehr im Innern Die Rede von Hartmut Drewes, Bremer Friedensforum, bei der Demonstration am 23. Juni 2007 in Bremen gegen die krassen Maßnahmen von Polizei, Militär und Justiz in Heiligendamm
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Pressemitteilung Fregattenauftrag: Kein Grund zur Freude in Bremen
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| Pressemitteilung Forderung nach Rüstungskonversion Das Bremer Friedensforum und die Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung haben aus Anlass der derzeitigen Koalitionsgespräche zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen einen Brief an den Präsidenten des Senats geschrieben: Sehr geehrter Herr Bürgermeister Böhrnsen, die Bremer Politik formiert sich neu und schreibt Schwerpunkte für die kommende Legislaturperiode fest. Wir, Bremer Friedensforum und Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung - der Zusammenschluss von Konversionsbeauftragten der Betriebe, der Kirchen, der führenden Parteien und Gewerkschaften - wünschen uns, dass Bremen nicht nur eine schöne lebens- und liebenswerte Stadt bleibt, sondern auch den Königsweg zwischen alternativer Wirtschaftsförderung und zivilem Wirtschaftsstandort ausbaut. [Mehr]
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| Gewaltverhältnisse Rostock und die Folgen Von Peter Strutynski Das Szenario der Gewalt bei der ersten großen Anti-G8-Demonstration in Rostock am 2. Juni war programmiert. Seit Wochen wurde die Öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass „gewaltbereite Chaoten“ aus dem „linksradikalen Spektrum“ in die Stadt und in die Camps rund um Rostock und Heiligendamm einfallen würden. [Mehr]
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Rostock, 2. Juni 2007, Foto: Rule von Bismarck (Hamburg)
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Bremer Friedensforum fordert Beendigung des militärischen Engagements in Afghanistan, mehr...
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| Durchsuchungen am 9. Mai 2007 Mit einer Großaktion in sechs Bundesländern wurden am 9. Mai 2007 auf Anordnung der Generalbundesanwaltschaft 40 "Objekte" durchsucht, die in einem Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm stehen. In Bremen waren das die Stadtkommune alla hopp in der Neustadt und die Messstelle Arbeits- und Umweltschutz (MAUS) in Schwachhausen. Am gleichen Tages gab es in Bremen eine Spontandemonstration, an der mehrere hundert Bürger ihren Widerstand gegen diese Polizeiaktion zum Ausdruck brachten. Auf dieser Demonstration gab Hartmut Drewes für das Bremer Friedensforum folgende Solidaritätserklärung ab. Mehr...
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Geburtstagsfeier ergab 5120 Euro für Solidaritätspojekte Bremen. Den 130. Geburtstag feierten Eva Böller und Ernst Busche (75) vom Bremer Friedensforum kürzlich gemeinsam mit zahlreichen Freunden und Bekannten. Statt Geschenken baten sie um Spenden für Projekte des Bremer Solidaritätsbasars in Vietnam, Kuba und Nikaragua. Das Ehepaar aus Bremen-Findorff überreichte nun die stolze Summe von 5120,48 Euro. Konkret werden ein Minenräumungs- und Wiederansiedlungsprogramm für Dörfer in Vietnam, das Krankenhaus "Managua" (ehemals "Carlos Marx") in Nikaragua und die Initiative "Milch für Kubas Kinder" unterstützt. Seit 40 Jahren engagiert sich die "Initiative Solidaritätsbasar" mit den Ärmsten dieser Welt. Ziel ist es, Menschen in ihrem Kampf gegen Hunger, Krankheit und Analphabetismus zu unterstützen und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. "Mit unserer Solidarität wollen wir den Widerstand gegen Ausbeutung, Krieg und Umweltzerstörung stärken", so Eva Böller und Ernst Busche. Beide besuchten in der Vergangenheit wiederholt Dörfer in Mittelvietnam, die mit Hilfe von Bremer Spenden von Landminen geräumt werden konnten.
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Anlässlich ihres 130. Geburtstages sammelten Eva Böller und Ernst Busche 5120 Euro für Solidaritätspojekte.Foto: Ekkehard Lentz
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Friedensforum kritisiert Grüne vor Bremer Parteitag
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Ostermarsch in Bremen Das Bremer Friedensforum rief am Ostersamstag, 7. April, zum Ostermarsch ab Ziegenmarkt (11 Uhr) auf. Auf der Kundgebung um 12 Uhr auf dem Marktplatz sprach unter anderem Florian Pfaff, Major der Bundeswehr, Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Falle des Majors Pfaff hat eindeutig festgehalten, dass auch die rot-grüne Bundesregierung sich im Irak-Krieg völkerrechtswidrig verhalten hat. Der Bush-Administration wäre es sehr schwer gefallen, diesen Krieg zu führen, ohne Nutzung des deutschen Luftraums und der US-Stützpunkte in Deutschland, die zu Drehscheiben des Krieges gemacht wurden, so die Richter. Am Ostersonntag fahren Bremerinnen und Bremer zur Osterkundgebung in die Kyritz-Ruppiner Heide. Dort liegt, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Berlin, das als "Bombodrom" bezeichnete Truppenübungsgelände. Mehr...
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| "Sacco & Vanzetti": Bremen ist eine schöne Stadt, aber... Bremen/Berlin: In dem Magazin "Sacco & Vanzetti", das monatlich in "Neues Deutschland" erscheint, wird in der April-Ausgabe auf Seite 4 unter der Rubrik "wer wir sind..." das Bremer Friedensforum vorgestellt. Bei einer Verkaufszahl von über 50 000 Exemplaren bietet Sacco & Vanzetti die Gelegenheit, sich einem großen Publikum vorzustellen. Im Vorfeld der Bremer Wahlen wird der Interessenfokus der Leser gezielt in Richtung Bremen gerichtet. Inhaltlich geht es in dem Beitrag um Bremer Betriebe mit Rüstungsproduktion.
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Bremer Friedensforum unterstützt Protestempfang für EU-Außenminister Bremen. Das Bremer Friedensforum unterstützt den Protestempfang für die EU-Außenminister in der Hansestadt. Die Demonstration "Gegen die Festung Europa" anlässlich der Außenministertagung beginnt am Samstag, 31. März, um 11 Uhr am Goetheplatz. Nach Ansicht des Friedensforums richtet sich die Aktion gegen den zunehmenden militarisierten Festungsausbau der Außengrenzen der EU und gegen eine Politik der Ausgrenzung, der Abschottung und des Todes: "Es ist die "Festung Europa" mit ihren Zäunen und Lagern, die jährlich Tausende von Flüchtlingen aus den Regionen des Mangels und der Not infolge Bürgerkriege, despotischer Regime und Hungersnöte in den Tod treibt. So wurden seit 1992 offiziell 8100 Todesfälle von Menschen auf der Flucht registriert. Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher liegen." Anstelle der Abschottung der EU-Grenzen müssen die Ursachen der Folgen der Flüchtlingströme beseitigt werden, fordert das Friedensforum, so unter anderem durch die Beendigung der Militarisierung der Außenpolitik der EU, durch den Stopp der Umwandlung der Bundeswehr zu einer Interventionsarmee und durch ein Verbot der Rüstungsexporte.
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Friedensforum bedauert Bundestagsbeschluss über "Tornado"-Einsatz in Afghanistan
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| Bremer Mahnwache seit 25 Jahren auf dem Marktplatz Bremen. Seit 25 Jahren stehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mahnwache jeden Donnerstag in der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr auf dem Marktplatz oder Liebfrauenkirchhof der Hansestadt für Abrüstung, Versöhnung und Gerechtigkeit. Unbeirrt und bei jeder Wetterlage informieren sie die Vorbeikommenden über Themen und Anliegen der Friedensbewegung. Nebenbei werden Unterschriften gesammelt, so aktuell gegen den Einsatz deutscher Tornados in Afghanistan. Aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens veranstaltete die Mahnwachengruppe im Bremer Friedensforum am Donnerstag, 8. März (Internationaler Frauentag), einen Empfang in der St. Stephani-Gemeinde, Faulenstraße 108. Beginn war um 18.30 Uhr. Die Junge Welt vom 9.3.2007, die Rede von Hartmut Drewes und die Pressemitteilung
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Seit 25 Jahren stehen Ingeborg Kramer (links) und Helga Garde mit der Friedens-Mahnwache auf dem Bremer Marktplatz. Unser Archivfoto entstand 1987. Foto: Archiv Bremer Friedensforum, honorarfrei
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Bremer Friedensforum fordert Umdenken in Richtung "Konversion"
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| Offener Brief an Bundeskanzlerin Bremen. Anlässlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Merkel am 12. Januar beim Neujahrsempfang der CDU im Congress-Centrum verteilen MitstreiterInnen aus dem Bremer Friedensforum einen Offenen Brief. Darin wird die Beendigung der Bundeswehreinsätze im Ausland gefordert und gegen die Erhöhung des Rüstungshaushalts von 27,8 Milliarden auf 29,5 Milliarden EUR bis zum Jahr 2010 Stellung bezogen. Angesichts der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch die Bundesrepublik werden auch die zunehmende Militarisierung der EU wie die Einsatzbereitschaft der EU-Battlegroups thematisiert. Treffpunkt für die Verteilaktion ist Freitag, 12. Januar, um 17.30 Uhr am Nordausgang des Hauptbahnhofs (Willy-Brandt-Platz). [Mehr]
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| Deutschland steigt mit Bremer Hilfe in die Militarisierung des Weltraums ein Bremen. Nach Auffassung des Bremer Friedensforums ist Deutschland mit dem am 19. Dezember stattgefundenen Start des ersten von fünf Satelliten des Radarsatellitensystems „SAR-Lupe“ im russischen Plesetsk in die "militärische Nutzung des Weltraums" eingestiegen und verstößt gegen die UN-Resolution A 51/123. Diese fordert alle Staaten, insbesondere die führenden Raumfahrtnationen, nachdrücklich auf, "aktiv zu dem Ziel der Verhütung eines Wettrüstens im Weltraum beizutragen". Der Resolution mit dem Titel "Internationale Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung des Weltraums" vom 13. Dezember 1996 hat auch Deutschland zugestimmt. Die seit langem planmäßig betriebene Ausrichtung der deutschen Außenpolitik auf eine weltweite militärische Einsatz- und Angriffsfähigkeit erhält durch eine permanente und gezielte Bodenbeobachtung aus dem Weltraum neue Schubkraft. Mehr
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| Bremen-Gröpelingen ist bunt, nicht braun! Bremer Friedensforum unterstützt Proteste gegen NPD-Demonstration Das Bremer Friedensforum unterstützt die Proteste gegen die für den 4. November in Bremen-Gröpelingen geplante Demonstration der NPD. Diese Demonstration ist nicht nur eine Zumutung für den Bremer Westen, sondern für ganz Bremen. Die Neonazis versuchen, auch in Bremen mit ihrer menschenverachtenden Ideologie Fuß zu fassen. Dieses ist zu verhindern. Dazu zählen die Proteste am 4. November, mit denen allein dieses Problem aber nicht gelöst ist. Die Neonazis werden die Bevölkerung auch zu anderen Terminen und an anderen Orten herausfordern. Dagegen ist ein fortwährender Protest in ganz Bremen vonnöten. Das nächste Treffen zur Vorbereitung von Protestaktionen findet am Donnerstag, den 26. Oktober um 19 Uhr im Nachbarschaftshaus Helene-Kaisen (Beim Ohlenhof 10) in Gröpelingen statt. Mehr http://www.keinen-meter.de/ , http://www.groepelingen.de und www.nord-com.net/upala/ weitere Informationen, der Auftruf des DGB und der Flyer keinen Meter
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Protest gegen Militärseelsorge Vor 50 Jahren begann die praktische Arbeit der evangelischen Militärseelsorge. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) stellt seitdem Personal ab, das als Militärpfarrer eingesetzt und vom Staat bezahlt wird. All ihren Friedensappellen zum Trotz trägt die EKD die Militarisierung der deutschen Politik durch die Militärseelsorge mit. Der Bremer Künstler und Friedensaktivist Joachim Fischer www.Bommel-Fischer.de hält das für unchristlich und skandalös. Deshalb nutzte er den diesjährigen Reformationstag für eine Aktion, mit der er sich an Martin Luthers Thesenanschlag an der Schloßkirche zu Wittenberg im Jahre 1517 anlehnte. Er heftete einen Offenen Brief [mehr], der an führende Kirchenvertreter und den evangelischen Militärbischof gerichtet ist, an den Bremer Dom und protestierte damit gegen die bestehende Form der evangelischen Militärseelsorge.
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Kurnaz-Vorwürfe: Friedensforum fordert lückenlose Aufklärung
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| Korvetten sind Mordsschiffe Friedensfreunde aus Bremen-Stadt und Bremen-Nord beteiligten sich an der Protestkundgebung "Korvetten sind Mordsschiffe!" anlässlich der Taufe der Korvette Magdeburg bei Lürssen am 6. September. Die Korvetten insgesamt werden Braunschweig-Klasse genannt nach dem gleichnamigen Typschiff, das schon am 19. April in Hamburg getauft wurde. Die Rede von Lühr Henken in Vegesack können Sie hier lesen. [Rede] |
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Bremer Friedensforum begrüßt Beitritt von Böhrnsen und Schulz Bremen. Das Bremer Friedensforum begrüßt den Beitritt von Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen und Bremerhavens Oberbürgermeister Jörg Schulz zur Initiative "Mayors for Peace - Bürgermeister für den Frieden". Mehr...
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| Bremer Friedensforum veröffentlicht "Kleines Falschwörterlexikon" Bremen. Mit einem "Kleinen Falschwörterlexikon" möchte das Bremer Friedensforum dazu beitragen, die fortschreitende Verfälschung der Sprache zu erkennen, zu bewerten und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Es ist zu befürchten, dass dem unschätzbaren Kulturgut Sprache durch zunehmende Banalisierung und Verfremdung ein hohes Maß an Identifikationsverlust und Zerstörung droht. Wir werden täglich mit verlogenen Begriffen konfrontiert, die in ständiger Wiederholung in den elektronischen Medien präsentiert werden, uns aber auch häufig in den so genannten seriösen Tageszeitungen begegnen. So muss beispielsweise das Wort "Reform" für alle möglichen Verschlechterungen vor allem im Sozial- und Gesundheitsbereich herhalten. Immer neue Wörter werden erfunden, immer mehr alte in ihr Gegenteil verkehrt. "Es gilt, durch ständige Wiederholung bestimmter Falschwörter per Gehirnwäsche das Bewusstsein der Menschen so zu manipulieren und zu verändern, bis sie jeden Schwachsinn glauben. Gleichzeitig geht es darum, diejenigen zu diffamieren und lächerlich zu machen, die gegen Umverteilung, Aufrüstung und Kriegsvorbereitung Widerstand leisten. Die Liste ist noch lange nicht zu Ende, denn die Zunft der Wortverdreher entfaltet hier einen wahrhaft unerschöpflichen Einfallsreichtum", schreibt Wieland von Hodenberg, der das kleine Wörterbuch zusammengestellt hat, in seinem Vorwort. Mehr...
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Presseerklärung zur Freilassung von Murat Kurnaz |
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Bremer Friedensforum unterstützt Proteste in Delmenhorst
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Die Pläne des Hoteliers Günter Mergel, sein zentral gelegenes „Hotel am Stadtpark“ in Delmenhorst an die rechtsradikale „Wilhelm-Tietjen-Stiftung“ (London) zu verkaufen, stößt auf den entschlossenen Widerstand in Delmenhorst. Aus dem Hotel soll ein Neonazi-Schulungszentrum werden. Der Kaufpreis beträgt 3,4 Millionen. Euro. Der Vertrag soll nach dem 15. August 2006 unterschrieben werden. Die Bürgerinitiative "Für Delmenhorst" wurde gegründet. Das Bremer Friedensforum unterstützt die Proteste in der Nachbarstadt. Auf der Internetseite http://www.fuer-delmenhorst.de können sich auch Bremerinnen und Bremer öffentlich zu dieser Initiative bekennen. Bremen muss sich dagegen wehren, was nicht einmal 15 Kilometer weiter passiert! NPD-Bundesparteitage, rechte Rockkonzerte, Schulungsveranstaltungen von rechten Fanatikern - all das wird auch Auswirkungen auf die Hansestadt haben. Image- und Attraktivitätsverlust für Investoren und Touristen werden die gesamte Region treffen. Weitere Informationen auch unter: http://www.keine-nazischule-in-delmenhorst.de . Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Delmenhorst hat ein Aktionsbüro eingerichtet, das sieben Tage in der Woche täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr besetzt ist. Unter der Telefonnummer 04221 / 17030 können Bürger die aktuellsten Informationen einholen und sich über den neuesten Stand der Dinge zum Verkauf des "Hotel am Stadtpark" informieren.
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Protestmarsch durch die Innenstadt gegen Krieg im Nahen Osten Einen sofortigen Waffenstillstand im Nahen Osten sowie die Aufnahme von Verhandlungen - das forderten am 10. August 250 Frauen und Männer in Bremen, die dem Demonstrationsaufruf des "Bremer Aktionsbündnis gegen den Krieg im Nahen Osten" gefolgt waren. Der Protestzug sammelte sich am Hauptbahnhof, von dort aus marschierten die Demonstranten durch die Innenstadt und kehrten dann für die Abschluss-Kundgebung wieder zum Bahnhof zurück. "Für die Polizei habe es im Vorfeld keinerlei Hinweise auf mögliche Störungen gegeben", sagte Sprecher Dirk Siemering (Bremer Tageszeitungen, 11.8.). Der Verlauf der Demonstration bestätigte diese Einschätzung: Nach Auskunft des Lagezentrums der Polizei ging die Veranstaltung ohne Zwischenfälle zu Ende. Auf der Abschlusskundgebung sprachen Hartmut Drewes vom Bremer Friedensforum [Rede] und Hassan El Hassan von der Palästinensischen Gemeinde Bremen [Aufruf]
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Hieroshima 1945 - Ausstellung in Bremen eröffnet Hieroshima 1945 - der Titel zur Ausstellung der Künstlerin Yourlaine de Saénz trägt absichtlich einen Fehler: Hieroshima. "Diese Katastrophe kann auch hier passieren, jederzeit, wir sind nicht davor geschützt", betonte die Künstlerin aus Ludwigshafen bei der Ausstellungseröffnung in Bremen. Die Ausstellung wird gezeigt im "Kapitel 8", Domsheide 8 . Mehr www.kapitel8.de und www.galeria-pescatori.de |
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Yourlaine de Saénz (links), Pastorin Jeannette Querfurth und Enrico Sáenz bei der Ausstellungseröffnung in Bremen
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Nahostkrieg: Bremer Friedensforum schreibt Bundeskanzlerin
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Aufrüstung an der Weser Die taz in der Ausgabe vom 25.7.2006 über die Stadt Bremen, die sich wieder zum Standort für Rüstungsindustrie mausert. Mehr...
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Unsere nächsten Veranstaltungen:
Donnerstag, 11. März, 18.30 Fatih-Moschee Gröpelingen, "Abgeschnitten vom Lebensnotwendigen?" Gemeinsame Veranstaltung zu Palästina von Schura, Fatih-Moschee und Bremer Friedensforum zum Internationalen Frauentag (für Frauen) http://www.bremerfriedensforum.de/pdf/internationaler_frauentag_2010.pdf Samstag, 13. März, 11 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4, Kultur- und Friedenspreisverleihung 2010 an die Redakteurin Christine Kröger Mittwoch, 17. März, 20 Uhr, Villa Ichon, Vortrag Georg Fülberth, " Die Bundesrepublik Deutschland – eine Erfolgsgeschichte? Und wie wir's dann zuletzt so herrlich weit gebracht!" Es ist der Spießer Wagner, der in Goethes "Faust" Geschichte derart zusammenfasst. Auf den gleichen Ton waren die Erinnerungsfeiern und -artikel zum 60jährigen Jubiläum der Bundesrepublik 2009 gestimmt. Man kann das aber auch anders sehen. Zum Beispiel lässt sich die BRD als die neueste Episode in einer mittlerweile 180jährigen Akkumulationsgeschichte des deutschen Kapitals interpretieren. Vergleicht man nicht nur 1949 und 2009/2010 miteinander, wird aus dem ausschließlichen Aufstieg eine genauere Periodisierung: 1973 begann ein Abstieg, der heute noch anhält. Und außerdem: die vergangenen 60 Jahre sind die eine Seite der Sache - wie aber werden die nächsten 60 Jahre aussehen? Billiges Triumphgeheul gibt auf diese Frage keine Antwort. Vortrag und Diskussion sollen neue Zugänge zur bisherigen Geschichte der Bundesrepublik und Ausblicke auf ihre Zukunft ermöglichen. Georg Fülberth promovierte 1970 bei Wolfgang Abendroth und wurde sein wissenschaftlicher Assistent. Von 1972 bis 2004 war er Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Geschichte der Bundesrepublik, der Arbeiterbewegung und der Linken. Eine Veranstaltung der masch-Bremen. Donnerstag, 18. März, 19 Uhr, Villa Ichon, "Die Gedenkstätte des U-Bootbunkers Valentin", Vortrag: Dr. Christel Trouvé, Einführung: Dr. Rolf-Dieter von Bargen: Der ehemalige U-Bootbunker Valentin wird Gedenkstätte. Der weltweit zweitgrößte U-Bootbunker ist das einzige Bauwerk dieser Art in Deutschland. Auf der Baustelle starben zwischen 1943 und 1945 rund 2000 zivile Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und sowjetische Kriegsgefangene. Der U-Bootbunker "Valentin" ist ein Mahnmal nationalsozialistischen Terrors. Dr. Christel Trouvé ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors (Berlin) und der Bremer Landeszentrale für politische Bildung. Sie stellt die Konzeption zur Gedenkstätte vor. Weiteres: http://www.bunkervalentin.de Donnerstag, 19. März, 19 Uhr, Villa Ichon, "Der Russeneinsatz war ein vollkommener Fehlschlag", Sowjetische Kriegsgefangene in Norddeutschland 1941/42, Vortrag: Dr. Rolf Keller, Hannover, Einführung: Prof. Dr. Karl-Marten BarfußIm Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion wurden von deutscher Seite das Völkerrecht und kriegsrechtliche Konventionen weitgehend missachtet. Die Wehrmacht verweigerte den sowjetischen Kriegsgefangenen eine Behandlung nach den Grundsätzen der Internationalen Genfer Konvention von 1929. Durch gezielte Mordaktionen und infolge unzureichender Versorgung, brutaler Behandlung und harter Arbeit kamen bis Ende des Krieges mindestens 2,6 Millionen, d.h. fast zwei Drittel, sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam ums Leben. Mitte Juli 1941 trafen die ersten Gefangenentransporte im Reichsgebiet ein. In der Lüneburger Heide hatte die Wehrmacht drei große "Russenlager" eingerichtet: Bergen-Belsen, Fallingbostel-Oerbke und Wietzendorf. Das Schicksal der Gefangenen in diesen Stammlagern und deren Arbeitskommandos in Norddeutschland, insbesondere im Bremer Raum, steht im Mittelpunkt des Vortrags. Donnerstag, 25. März, 19 Uhr, Villa Ichon, "Bevor es zu spät ist", Sowjetische Kriegsgefangene -- die vergessenen Opfer, RBB-Dokumentarfilm, 2005, 25 min, Regie: Hardy Kühnrich, Die Journalistin Hardy Kühnrich begleitete mit einem Moskauer Kamerateam Eberhard Radczuweit nach Armenien. Sie dokumentierte die Spendenvergabe an Mitglieder des Vereins der rehabilitierten Gefangenen des II. Weltkrieges und interviewte die Begünstigten. Nach der Filmvorführung berichtet Eberhard Radczuweit über die seit sieben Jahren andauernde Partnerschaft mit dieser einzigen Selbsthilfe-Organisation ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener, die sich offiziell registrieren lassen konnte. Samstag, 3. April, Ostermarsch in Bremen, 11 Uhr, Sammeln und Auftaktkundgebung "Ziegenmarkt", Vor dem Steintor/Ecke Friesenstraße; 11.25 Uhr, Demonstration zum Marktplatz über V.d. Steintor, Ostertorsteinweg, Goetheplatz, Ostertorstraße, Domsheide; 12.00 Kundgebung Marktplatz, unter anderem mit einer Rede der Bundestagsabgeordneten Christine Buchholzständige Termine Jeden Donnerstag, 17 bis 18 Uhr, Mahnwache des Bremer Friedensforums auf dem Bremer Marktplatz Jeden ersten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr Beratung des Bremer Friedensforums in der Villa Ichon, Goetheplatz 4 Jeden Freitag, 17 Uhr, Kundgebung der "Nordbremer Bürger gegen Krieg", HB-Vegesack, Gerhard-Rohlfs-Straße/Breite Straße
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