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Bremer Friedensforum Presseinformation/Terminhinweis Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nahost-Konflikt BREMEN. Ist Frieden zwischen Israel und den Palästinensern noch möglich? Wie kann der Nahost-Konflikt gelöst werden? Können deutsche Linke einen positiven Beitrag dazu leisten? Diese Fragen motivierte verschiedene Autoren zur Herausgabe des neuen Buches "Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nahost-Konflikt". Der Mitautor Harri Grünberg stellt das Buch am Freitag, 6. November, um 20 Uhr im Überseemuseum vor und steht anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Veranstalter sind das biz und das Bremer Friedensforum. Das Buch beschreibt die Wurzeln des Nahost-Konflikts, seine Entstehung und seine Entwicklung im Lauf von mehr als 100 Jahren. Ferner werden die verschiedenen Strömungen innerhalb des Zionismus sowie die Auseinandersetzungen in der deutschen Arbeiterbewegung mit dem Antisemitismus aufgezeigt. Die Autoren untersuchen die Begleiterscheinungen der Staatsgründung Israels im Kontext des deutschen Faschismus und des Holocausts sowie des beginnenden "Kalten Krieges". Sie hinterfragen Begriffe wie Zionismus, Kolonialismus, Imperialismus als Reizwörter der aktuellen Debatte und wollen dazu beitragen, dass Kenntnisse und Erkenntnisse an die Stelle von Bekenntnisen treten. ----------------------------- Ekkehard Lentz
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