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52. Solidaritätsbasar Bremen Ein Fest der Solidarität

Seit über 50 Jahren findet der Solidaritätsbasar in Bremen statt, begründet damals durch den Vietnamkrieg. Hier wird nicht nur Geld gesammelt für bestimmte Projekte in Vietnam, Kuba und Nicaragua, hier treffen sich Jahr für Jahr auch Menschen aus der Bremer Friedens- und Solidaritätsbewegung wieder und leben das Gefühl der Verbundenheit. Der Basar findet seit drei Jahren in den Räumen des Gemeindezentrums Zion statt. So wurde er auch dieses Jahr durch den Pastor der Gemeinde Thomas Lieberum eröffnet, der die Sache der „Solidarität“ als Ausdruck der biblischen Botschaft herausstellte. Eva Böller, Sprecherin des Bremer Friedensforum und Hauptorganisatorin und Moderatorin des Basars, musste im überfüllten Gemeindesaal das Ausbleiben des Referenten Klaus Hartmann vom Deutschen Freidenkerverband aus Krankheitsgründen mitteilen. Sein Vortrag „Russland: Feind oder Freund?“ soll aber nachgeholt werden.

Das Programm aber wurde gefüllt mit Darbietungen des Musikensembles „Das Rote Krokodil“ und des Chors „Bremer Chorwerkstatt“. Die Menschen begeisterten sich an dem mitreißenden Vortrag der Musikanten. Anschließend wurde verkauft, gegessen, getrunken, miteinander gesprochen und gefeiert. Besonders gewürdigt wurde von Eva Böller der Küster der Gemeinde Willem Barkhoorn. Er sorgte im Hintergrund dafür, dass alles problemlos ablaufen konnte.

Text und Fotos: Hartmut Drewes
Bilder:
01:12:09
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