Appelle

Postkartenaktion in Bremen: Wir wollen nicht vom Töten leben!

Das Geschäft mit Waffen boomt. Der Export deutscher Rüstungsgüter hat 2015 und 2016 den höchsten Stand aller Zeiten erreicht und die Rüstungsausgaben sind ebenso massiv gestiegen. Der Handel mit Waffen dient kriegerischen Konflikten und zerstört das Leben vieler Menschen weltweit.

Deswegen startet das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk (BeN) eine Postkartenaktion gegen Rüstungsexporte. Die Aktion wird an vier Orten durchgeführt und startet am Breminale-Sonntag (den 9. Juli) auf dem Osterdeich. Außerdem werden Unterschriften auf dem Öko-Markt - Ulrichsplatz im Viertel (am 11.7.), auf dem Findorff-Markt (am 15.7.) sowie auf dem Markt der Möglichkeiten (im Rahmen des Schiffsprojektes "mit Sicherheit gut ankommen") im Europahafen am 29.7. gesammelt. Auch bei der Mahnwache am Donnerstag, 13. Juli, auf dem Marktplatz (17 bis 18 Uhr) werden die Postkarten verteilt.

Die Aktion wird in Kooperation mit dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz), dem Bremer Friedensforum und der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung realisiert.

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