Naher und Mittlerer Osten

Datum: 11. März 2014
Ort: Saal des Bremer Überseemuseums , Bremen
Zeit:19:30 Uhr

Vortrag des israelischen Friedensaktivisten Reuven Moskovitz

Reuven Moskovitz
Sind die gegenwärtig laufenden Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern eine echte Chance für den Frieden?

Israel und die Palästinenser verhandeln unter dem Vorsitz von US-Außenminister John Kerry über ein Friedensabkommen. Bis April sollen Ergebnisse vorliegen. Israelische Regierungsmitglieder und selbst US-Präsident Barack Obama haben sich eher skeptisch zu den Erfolgsaussichten geäußert.

Der Siedlungsbau im palästinensischen Westjordanland – das Haupthindernis für den Frieden – geht ohne Unterbrechung weiter.

Der Friedensaktivist Reuven Moskovitz wird Auskunft darüber geben, wie es um die Chancen für ein Ende des Nahost-Konflikts steht. Moskovitz (Jahrgang 1928) überlebte den Holocaust trotz Verfolgung und Vertreibung. In Israel war er Mitbegründer des arabisch-jüdischen Friedensdorfes Newe Shalom. Moskovitz ist ein entschiedener Gegner der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. 2003 erhielt er den Aachener Friedenspreis.

Moskovitz spricht deutsch. Der Eintritt ist frei

Veranstalter: Nahost-Forum Bremen (Kontakt: 0421-4989210), Arbeitskreis Nahost, ICAHD (Bremer Gruppe des israelischen Komitees gegen Häuserzerstörungen), BIZ (Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung), Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG), Bremer Friedensforum, Nordbremer Bürger gegen den Krieg

Reuven Moskovitz auf Wikipedia
12:42:35
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