Veranstaltung

Datum: 1. September 2014
Ort: Gewerkschaftshaus, Bahnhofsplatz 22/28, Bremen
Zeit:19:00 Uhr

Veranstaltung zum Antikriegstag

"Zur Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion vom 1. Weltkrieg bis heute"

mit Andrea Kolling, Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Daniela Teppich vom DGB Bremen die 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Namen ihrer Organisation und verurteilte, dass in den jetzigen Konflikten zu militärischen Mitteln gegriffen und Waffen geliefert würden, anstatt diplomatische Wege für den Frieden einzuschlagen.

Einleitend sprach Raimund Gäbelein, Vorsitzender der VVN - Bund der Antifaschisten, zum Beginn des 2. Welktkrieges vor 75 Jahren und dem Schwur der Arbeiterbewegung und der Antifaschisten danach: "Nie wieder Krieg, nie wieder Faschgismus!" Dann kam Andrea Kolling zu Wort. Sie sprach ausgehend von der Bundestagssitzung am selben Tage, auf der die Mehrheit der Abgeordneten für Waffenliefrungen an Kurden im Nordirak votierten, "zur Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion vom Ersten Weltkrieg bis heute". Anschließend fand eine ausführliche und lebhafte Diskussion statt. Kein Wunder, denn Bremen ist eine Rüstungshochburg.

Die Veranstaltung moderierte Barbara Heller.

Veranstalter: Bremer Friedensforum, VVN Bremen, DGB Bremen, DFG/VK, Nordbremer Bürger gegen Krieg
Bilder:
antikriegstag Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion Daniela Teppich
antikriegstag Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion Raimund Gäbelein
antikriegstag Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion Andrea Kolling
antikriegstag Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion Barbara Heller
18:35:22
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