Das Bremer Friedensforum auf Facebook

Joachim Fischer bei seiner Rede

Protest gegen Rüstungstransporte vor und während der Aktionärsversammlung von BLG-Logistics am 13. Mai 2013

Als die Aktionärinnen und Aktionäre der Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG logistics) zur Hauptversammlung ins Kongresszentrum strömten, machte das Bremer Friedensforum und die Pusdorfer Friedensgruppe mit Transparenten und Schildern auf den todbringenden Waffen- und Munitionstransport aufmerksam. Einige Vertreter beider Friedensgruppen, selbst BLG-Aktionäre, nahmen auch an der Versammlung teil und meldeten sich vor Vorstand, Aufsichtsrat sowie der großen Anzahl von Aktionärinnen und Aktionären zu Wort. Dr. Ernst Busche, selbst Aktionär und Sprecher des Bremer Friedensforums, der wegen seiner Gehbehinderung seinen Diskussionsbeitrag durch seine Frau Eva Böller vortragen ließ, widersprach den Rechtfertigungsversuchen für die Rüstungstransporte durch die BLG ...

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Verantaltunghinweis für den 29. Mai 2013

Der Friedensprozess in der Türkei und Newroz in Kurdistan

Der Soziologe Martin Dolzer und Teilnehmer einer Hamburger Newroz-Delegation sind am Mittwoch, 29. Mai, um 19.30 Uhr zu Gast in der Villa Ichon am Goetheplatz 4. Sie berichten über den Friedensprozess in der Türkei und Newroz in Kurdistan auf einer Veranstaltung des Bremer Friedensforums, des Vereins Birati und der GEW Bremen.

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Friedenskundgebung der "Nordbremer Initiative gegen den Krieg"

Am vergangenen Freitag, dem 17. Mai 2013, fand in Bremen-Vegesack die Friedenskundgebung der "Nordbremer Initiative gegen den Krieg" statt.

Aus aktuellem Anlass befasste sich Wieland von Hodenberg in seiner Rede auf der Abschlusskundgebung mit der Rüstungsindustrie in Bremen. Hightech-Firmen wie Atlas-Electronic und Rheinmetall-Defense haben die "Bundeswehr für Auslandseinsätze fit gemacht und hochgerüstet". Rheinmetall stattet seit vielen Jahren die Streitkräfte mit sogenannten Aufklärungsdrohnen aus ...
Vollständige Rede von Wieland von Hodenberg




Mit selbst angefertigten Attrappen warnt das Bremer Friedensforum auf dem Marktplatz vor Kampfdrohnen. Foto: Hartmut Drewes

Mahnwache gegen Kampfdrohnen

Bremen. Mit einer Mahnwache auf dem Marktplatz protestieren Bremerinnen und Bremer am Donnerstag, 16. Mai, in der Zeit von 17 bis 18 Uhr gegen die Etablierung der Drohnentechnologie zur Kriegsführung, Überwachung und Unterdrückung. Mit selbst angefertigten Attrappen wird davor gewarnt, die Bundeswehr mit unbemannten bewaffneten Flugzeugen (Kampfdrohnen) auszustatten.

Weitere Informationen gibt es hier




Pressemitteilung vom 13.05.2013

Die SPD beim Wort nehmen: Friedensforum begrüßt Landesparteitags-Beschluss

Das Bremer Friedensforum begrüßt den Beschluß des jüngsten Landesparteitages, Rüstungskonversion wieder zur Forderung zu erheben. Eine Wiederauflage des 2001 eingestellten Konversionsprogramms ist längst überfällig. In der Folgezeit bis heute war sozialdemokratische Politik leider immer stärker darauf ausgerichtet, unter dem Deckmantel der Wirtschaftsförderung dem Rüstungssektor Priorität einzuräumen und damit auch den Export von Kriegsgütern kräftig zu fördern. Das Friedensforum hat diese Politik immer als äußerst problematisch für das Ansehen der Stadt als zivile Handelsmetropole kritisiert und angeprangert...

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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 06. Mai 2013

Friedensratschlag: Hände weg von Syrien

Kassel/Bremen, 6. Mai 2013 – Zu den jüngsten israelischen Luftangriffen auf Ziele in Damaskus erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, in dem das Bremer Friedensforum mitarbeitet, in einer ersten Stellungnahme:

Die jüngsten israelischen Luftangriffe auf Damaskus sind mit nichts zu rechtfertigen. Sie stellen einen Akt der Aggression gegen einen souveränen Staat dar, sind völkerrechtswidrig und eskalieren die Lage in der Nahostregion bis an den Rand eines Flächenbrands.

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Saal bei der Eröffnung

„Quo vadis NATO? – Herausforderungen für Demokratie und Recht“

Unter dem Motto fand der Kongress der internationalen Juristenorganisation IALANA (International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms), unterstützt von zahlreichen Organisationen und Einrichtungen, auch vom Bremer Friedensforum, vom 24. bis zum 28. April 2013 in Bremen statt. Schon bei der Eröffnungsveranstaltung im Konsul-Hackfeld-Haus, sprachen bekannte Personen wie die Professoren Andreas Fischer-Lescano, Norman Paech als auch Hans-Christof Graf von Sponeck.

Ausführlicher Bericht mit Bildern




Karim Popal

Erste Voraussetzung für Frieden in Afghanistan: Bedingungsloser Abzug der NATO-Truppen

Veranstaltung zu Afghanistan mit Karim Popal

Über 50 Personen kamen ins Überseemuseum zur Veranstaltung des Bremer Friedensforums und zahlreicher Unterstützergruppen zum Thema: „NATO raus aus Afghanistan – und was danach?“.

Karim Popal, der selbst aus Afghanistan stammt und als Anwalt die Kundusopfer in ihrer Klage gegen die Bundesregierung vertritt, machte in seinen Ausführungen deutlich, dass es für Afghanistan eine bessere und friedliche Zukunft nur geben kann, wenn die Besatzungstruppen, fast alle aus NATO-Ländern, bedingungslos das Land verlassen. Auch ein Abzug der Kriegsverbrecher und Milizen, besonders der Soldaten von Mohammed Atta und Abdul Raschid Dostum ist notwendig, ebenfalls der Abzug der politischen Marionetten.

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Vorsitzende der IPPNW

Jahrestreffen von IPPNW in Bremen

Ächtung der Nuklearwaffen und Ende der Atomkraftnutzung gefordert

Vom 12. bis 14. April 2013 hatte die deutsche Sektion der „Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) ihr Jahrestreffen in Bremen.

Bei der Eröffnung im vollbesetzten oberen Rathaussaal wies der Ehrenvorsitzende Prof. Dr. Ulrich Gottstein, eine der großen Persönlichkeiten der deutschen Friedensbewegung, auf die Atomskriegsgefahr in der Gegenwart hin und nannte besonders das Drohen mit Atomwaffen Nordkoreas gegenüber den USA und Israels gegenüber dem Iran. In dieser Veranstaltung wurde von Seiten der IPPNW nicht nur die Ächtung der Nuklearwaffen, sondern auch das Ende von ziviler Nutzung der Atomkraft gefordert. Der Bremer Arzt Dr. Lars Pohlmeier ...

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Umfairteilen

Umfairteilen auch in Bremen

Mehrere hundert Bremerinnen und Bremer nahmen am 13. April an der bundesweiten Aktion „umfairteilen“ in Bremen teil, darunter viele Aktivistinnen und Aktivisten des Bremer Friedensforums, der Deutschen Friedensgesellschaft-VK und der Nordbremer Bürger gegen den Krieg. Das Hauptmotto war „Reichtum besteuern“. Einfallsreich waren die Hinweise auf die Schere zwischen Armen und Reichen, auf die Einschränkungen in den Bereichen Bildung, Kultur, Gesundheitswesen, Wohnungsbau, Grünanlagen, Schwimmbäder und anderen mehr...

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Presseinformation vom 11. April 2013

Spannungen auf der koreanischen Halbinsel

Bremer Friedensforum unterstützt Kampagne für Rückkehr an den Verhandlungstisch

Bremen. In aller Welt sorgt man sich seit Ausbruch der Krise auf der koreanischen Halbinsel um die Sicherheit der Menschen in der Region. Das Bremer Friedensforum warnt vor dem riskanten Spiel mit dem atomaren Feuer.

Die Initiative aus der Hansestadt unterstützt den Aufruf der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt". Darin werden die Staats- und Regierungschefs der Sechs-Nationen-Initiative aufgerufen - die USA, Nordkorea, Südkorea, China, Russland und Japan - an den Verhandlungstisch zurückzukehren ...

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"Keine Killerdrohnen"

Ostermarsch 2013 in Bremen

Bremer Friedensforum fordert Ausschuss für Rüstungskonversion. Hunderte nahmen am Bremer Ostermarsch teil.

Ein langer Zug bewegte sich am Samstag vor Ostern vom Ziegenmarkt zum Marktplatz.

Mit Friedensfahnen und Transparenten zogen Bremerinnen und Bremer nicht nur der drei Friedensorganisationen Bremer Friedensforum, Deutsche Friedensgesellschaft-VK und Nordbremer Bürger gegen den Krieg, sondern auch Vertreter von der VVN-Bund der Antifaschisten, der Parteien DIE LINKE, DKP und der SPD sowie eine Reihe von Pastorinnen und Pastoren zur Schlusskundgebung. Angeführt wurde der Zug von mehreren Personen, die Killerdrohnen-Modelle trugen, hergestellt vom Künstler Joachim Bommel-Fischer. Sie waren ein sichtbarer Protest gegen die Absicht des Verteidigungsministers Thomas de Maizière, solche Waffen für die Bundeswehr anzuschaffen...

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Downloads:
Download der Rede von Inge Höger
Moderationstexte von Barbara Heller/Hartmut Drewes




Foto: cc-by-SA Michael Ebeling
Pressemitteilung vom 21. März 2013

Bremer Ostermarsch warnt vor Kampfdrohnen

Bremen. Das Bremer Friedensforum, die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG-VK) und die Initiative "Nordbremer Bürger gegen Krieg" laden am Ostersamstag, 30. März, zum diesjährigen Ostermarsch ein.

Unter dem Motto: "Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!" und "Krieg gegen Afghanistan beenden!" ist der erste Treffpunkt um 11 Uhr am Ziegenmarkt im Steintor (Vor dem Steintor/Friesenstraße).

Die Demonstration erfolgt über Vor dem Steintor, Ostertorsteinweg, Goetheplatz, Domsheide zum Marktplatz, wo um 12 Uhr eine Kundgebung stattfindet. Als Redner konnten Inge Höger und Karim Popal gewonnen werden. Höger ist Bundestagsabgeordnete der Linken. Der Bremer Rechtsanwalt Popal vertritt Hinterbliebene der Opfer des von der Bundeswehr befohlenen NATO-Luftangriffs im afghanischen Kundus. Der Schadensersatzprozess gegen die Bundesrepublik findet derzeit vor dem Landgericht Bonn statt.

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... eine kleine Marschmusik ...

(Gruppe Gutzeit)


Aktuelle Pressemitteilungen



Pressemitteilung vom 13. Mai 2013

Die SPD beim Wort nehmen: Friedensforum begrüßt Landesparteitags-Beschluss

Das Bremer Friedensforum begrüßt den Beschluß des jüngsten Landesparteitages, Rüstungskonversion wieder zur Forderung zu erheben. Eine Wiederauflage des 2001 eingestellten Konversionsprogramms ist längst überfällig. In der Folgezeit bis heute war sozialdemokratische Politik leider immer stärker darauf ausgerichtet, unter dem Deckmantel der Wirtschaftsförderung dem Rüstungssektor Priorität einzuräumen und damit auch den Export von Kriegsgütern kräftig zu fördern. Das Friedensforum...

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Pressemitteilung vom 06. Mai 2013

Friedensratschlag: Hände weg von Syrien

Nach den israelischen Angriffen auf Syrien: Die Kriegsgefahr steigt

Friedensbewegung warnt vor Eskalation im syrischen Bürgerkrieg


Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

Kassel/Bremen, 6. Mai 2013 – Zu den jüngsten israelischen Luftangriffen auf Ziele in Damaskus erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, in dem das Bremer Friedensforum mitarbeitet, in einer ersten Stellungnahme:

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Pressemitteilung vom 11. April 2013

Spannungen auf der koreanischen Halbinsel

Bremer Friedensforum unterstützt Kampagne für Rückkehr an den Verhandlungstisch

Bremen. In aller Welt sorgt man sich seit Ausbruch der Krise auf der koreanischen Halbinsel um die Sicherheit der Menschen in der Region. Das Bremer Friedensforum warnt vor dem riskanten Spiel mit dem atomaren Feuer.

Die Initiative aus der Hansestadt unterstützt den Aufruf der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt". Darin werden die Staats- und Regierungschefs der Sechs-Nationen-Initiative ...

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Aktuelle Veranstaltungen



Der Friedensprozess in der Türkei und Newroz in Kurdistan

Datum:29. Mai 2013
Ort:Villa Ichon
Zeit:19:30 Uhr


Der Soziologe Martin Dolzer und Teilnehmer einer Hamburger Newroz-Delegation sind am Mittwoch, 29. Mai, um 19.30 Uhr zu Gast in der Villa Ichon am Goetheplatz 4. Sie berichten über den Friedensprozess in der Türkei und Newroz in Kurdistan auf einer Veranstaltung des Bremer Friedensforums, des Vereins Birati und der GEW Bremen.

Zum Hintergrund: Seit März 2013 nimmt der Friedenprozess in der Türkei konkrete Formen an. Die Rechte von Minderheiten sollen langfristig in einer neue ...

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Das Bremer Friedensforum trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat um 18:30 Uhr in der Villa Ichon (siehe Kontakt)

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